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Nach zwei restlos ausverkauften Tourneen 2008, kommt Sido im Dezember mit neuem Album im Gepäck auf eine ausgedehnte Tour nach Österreich.
Neben seinem schon bekannten Kollegen DJ Werd, wird der Berliner Rapper von einer kompletten Live-Band unterstützt.
Am 23.Oktober wird Sido sein mittlerweile fünftes Soloalbum 'Aggro Berlin' auf den Markt bringen. Bereits am 9. Oktober ist die erste Singleauskopplung im Handel zu erwerben.
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„Mach doch mal Urlaub!“, bekam Bushido in der letzten Zeit immer häufiger als gut gemeinten Ratschlag mit auf den Weg. Vor allem, nachdem sein letztes Album Von der Skyline zum Bordstein zurück für mehr als 200.000 verkaufte CDs mit Platin ausgezeichnet worden ist. Doch King Bushido wollte davon nichts wissen. Anstatt sich selbst zu feiern, stellte er die Platin-Platte unbeeindruckt in die Ecke des Wohnzimmers seiner 3-Zimmer-Wohnung in Berlin-Tempelhof. Direkt neben die „Goldenen“ und all den anderen Auszeichnungen. Von Freude kaum eine Spur.
„Ich höre zu, was meine Fans mir erzählen“, sagt Bushido in einem ernsten Ton, „und ich sehe, was in meinem Viertel passiert. Ich höre Nachrichten. Die Politiker reden von einem Aufschwung, der angeblich durchs Land fegen soll. Von welchem Deutschland reden sie? Komischerweise ist er bei den Menschen, die ich auf der Straße treffe, nie angekommen. Ich sehe dort ganz andere Dinge. Ich sehe Schicksale. Soll ich meine Augen schließen, nur weil es manchen Idioten nicht passt, was ich zu sagen habe? Niemals! Deswegen habe ich den Song “Alles verloren“ geschrieben“.
Bushido spricht schon immer die Probleme an, die er beobachtet. In einer Sprache, die seine Fans verstehen. Politiker sehen darin eine Gefahr für die Jugend und versuchen seine Konzerte zu verbieten. Vergeblich! Die Polizei durchsucht seine Autos. Vergeblich! In seinem Kreuzberger Stammcafé erfolgen Razzien, kurz nachdem er dort eintrifft. Ebenfalls vergeblich! „Die Waffen, die ihr sucht, sind unsichtbar“, sagt er dann zu den Polizisten, die nicht verstehen, was Bushido damit meint. „Vielleicht verrate ich euch die Antwort, wenn ihr nächste Woche wiederkommt“.
Für eine ganze Generation ist und bleibt Bushido eine Galionsfigur, die der Gesellschaft einen Spiegel vorhält, in den sie nicht mehr sehen will. „Sie brauchen jemanden wie mich“, meint Bushido. „Sie brauchen den bösen Buben, auf den sie ihre Fehler schieben können. Ich bin gerne dieser Junge. Scheiß drauf!“
Anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, schrieb Bushido neue Texte, ging ins Studio und nahm sein siebtes Album 7 auf. Zu groß war der innere Drang, etwas Neues zu schaffen. Wer aber glaubt, der Staatsfeind Nummer 1 sei nach über einer halben Million verkaufter Platten müde geworden, irrt sich gewaltig.
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Eines Tages in naher Zukunft werde ich vor Sie, mein wertes und geschätztes Publikum, treten und für Sie ein „Einzelstück“ spielen. Es wird keine Premiere geben, keine Kritiken und keine Wiederholung. Es wird auch keine Proben geben, denn wer probt, hat es nötig. Ich werde 100 Minuten für Sie und mich da sein und uns alle unterhalten. Mit Altem, mit Neuem, mit Vergessenem, mit Überraschendem, mit Improvisiertem und mit einer Zugabe Ihrer Wahl. Kein Thema, kein Inhalt und keine Message, keine Überforderung. 100 Minuten aus 22 Jahren Bühnenschaffen: ein reduziertes Einzelstück......und Sie werden es gesehen haben.
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Als ob sie den Wandel vom HipHop hin zum Tech-Rap mit einer kreativen Pause vollziehen müssten, wird es Ende 2002 erst einmal ruhig um Deichkind.
2005 scheint das Eis dann gebrochen. Mit frischer Energie und neuem Sound kehren die Deichkinder mit einem glamourös-durchgeknallten Auftritt bei Stefan Raabs “Bundesvision Song Contest“ zurück.
“Yippie Yippie Yeah Yippie Yeah, Krawall und Remmidemmi“,- wer kennt diese Zeilen nicht?
Live-Auftritte, ihr größte Passion, sind unvergessliche Erlebnisse. Begleitet von tausenden begeisterten Fans, verwandeln die Deichkinder die Bühne in eine Welt aus zerfetzten Kopfkissen, Knicklichtern, Trampoline und Konfettiregen. Nicht zu vergessen die legendäre Zitze und das Schlauchboot, mit dem die Kinder vom Deich über das tobende Menschenmeer hinweg surfen.
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Wer in den vergangenen Jahren Teil eines der nahezu ausnahmslos ausverkauften Silbermond - Konzerte war, weiß um die besondere Präsenz der Band auf der Bühne und kennt dieses gute Gefühl, nach dem Auftritt eine Band gesehen zu haben, die alles für Dich gegeben hat. Also sei dabei...
Die Show am 17. Mai im Wiener Gasometer war in Kürze ausverkauft. Wer hierfür keine Karten ergattern konnte, hat hiermit eine neue Chance! Aber es heißt auch diesmal wieder, rasch zugreifen!
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“the ultimate performance live & on videoscreens & anarchy-show & best rock ever and the worst of it all“
Noch Fragen?
Stefan Weber und seine Mannen geben sich wieder die Ehre, um einen einzigartigen “Mulatschag“ im Planet.tt zu zelebrieren.
Nähere Infos zum genauen Programm folgen noch, aber eines ist jetzt schon klar: Es wird der Wahnsinn!
In diesem Sinne: Drahdiwaberl forever!
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Wenn Du merkst, dass es dir die Haut aufzusprengen droht, weil deinen Adern der gewohnte Platz nicht mehr ausreicht, wenn deine Füße zu beben beginnen, obwohl die Erde ruhig scheint...
..wenn dir Jesus mit ausladenden Gesten Türen zu Orten zu öffnen scheint, aus denen gleißend rotes Licht dir die Augäpfel zum Glühen bringt, als ob sie über heiße Kohlen tanzen wollten.....wenn das Geräusch eines startenden LKW-Diesels dir wie ein Kosaken Chor vorkommt und du an dessen Auspuff ansaugen möchtest wie ein um Wasser flehender, verwirrter Wüstentourist......wenn die alte Babuschka neben dir plötzlich Ihre Fingernägel lechzend in deine Brust hackt und der daraus resultierende Schmerz dir Freude bereitet, so dass deine Ohren flackern als ob du mit der Sputnik freudig zum Mond unterwegs wärest wie der erste Weltraumhund Laika...
...dann bist Du in der Realität angekommen, du befindest dich im Konzert von Russkaja.
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Neil Tennant, der mit Chris Lowe das erfolgreichste Duo der britischen Popgeschichte bildet, sind wohl so ziemlich jedem als Erschaffer großartiger Popsong ein Begriff.
Mit ihren fast drei Dutzend UK-Top-20-Hits und mehr als ein Dutzend Studioalben (inklusive Compilations und dem letztjährigen Soundtrack zum Stummfilmklassiker „Panzerkreuzer Potemkin“) haben die Pet Shop Boys ein künstlerisches Gesamtkunstwerk geschaffen, das geprägt ist von ungewöhnlichen konzeptionellen Ideen, hohem Stilempfinden und erfrischendem Design. Ganz gleich, ob sie Elvis Presley huldigten („Always On My Mind“), sich auf dem Roten Platz in Moskau postierten („Go West“) oder mit brasilianischen Sounds flirteten („Se A Vida E“), stets war der Wille zur Innovation spürbar. Kollaborationen mit Stars wie Liza Minnelli und Dusty Springfield, mit Blur und Bowie, mit Film- und Theaterregisseuren, bildenden Künstlern und Architekten sorgten stets für frischen Wind und haben die Pet Shop Boys fortwährend interessant und dauerhaft relevant gemacht. Nach ihrer anfänglichen Weigerung, überhaupt live aufzutreten, glichen ihre späteren Tourneen extravaganten Kunstwerken. Selbst ein Musical („Closer To Heaven“) und ein Gitarrenalbum („Release“) gehören mittlerweile in ihr schillerndes Universum.
Mit ihrem neuen Studioalbum „Yes“ haben die Pet Shop Boys einmal mehr ihren Ausnahmestatus als Großbritanniens erfolgreichstes Pop-Duo bestätigt. Ihr Einstieg auf Platz vier der UK-Charts markiert ihren größten Chart-Erfolg dieser Dekade in ihrer britischen Heimat. Das von Brian Higgins (Xenomania -Girls Aloud, Sugababes, Gabriella Cilmi etc.)) produzierte Album „Yes“ hat die Pet Shop Boys in der Gunst der Kritiker erneut ganz weit nach vorne katapultiert.
Chris Lowe selbst äußert sich begeistert: “Dieses Album ist beeindruckend. Es war toll, mit Xenomania zu arbeiten!“ Und Neil Tennant findet: “Es ist ein fantastisches, weit gefächertes Popalbum.“ Auf mehreren Songs ist Johnny Marr als Gitarrist zu hören; die Orchesterarrangements auf “Beautiful people“ und “Legacy“ stammen von Owen Pallett (Last Shadow Puppets, Final Fantasy).
War das Duo bei den diesjährigen British Music Awards im Februar noch für ihr Lebenswerk respektive für ihren „herausragenden Beitrag zur Musik“ (Outstanding Contribution To Music) geehrt worden, demonstrieren Tennant und Lowe mit ihrem nunmehr zehnten Studiowerk, dass sie auch 25 Jahre nach Veröffentlichung ihrer bahnbrechenden ersten Single „West End Girls“ noch immer auf der Höhe der Zeit sind. Selten war eine Platte der Pet Shop Boys von Kritikern so einhellig und euphorisch gefeiert worden: „Kluge Musik für kluge Menschen“ (SZ), „unverzichtbar“ (Die Welt), „nur wenige Platten unterhalten so vorzüglich“ (laut.de), „eines der besten Alben ihrer Karriere“ (Amazon). Dem aktuellen Top-Hit „Love etc.“ dürften in Anbetracht solcher Prädikate für eines der wohl kommerziellsten Werke in der Pet-Shop-Boys-Diskographie noch einige weitere Hits folgen.
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COUNT BASIC Seit nunmehr 13 Jahren erfreut uns die Formation um Peter Legat und Kelli Sae mit Songs von wahrlich internationaler Qualität, denen man ihre österreichische Herkunft keinen Augenblick lang anhört. Damit demonstrieren Count Basic etwas, was man schon lange geahnt hat: Nicht nostalgieverliebter Ethno- Sound ist die neue Weltmusik, sondern Groove.
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Deutschlands erfolgreichste Popband startet im November mit exklusiven Klubkonzerten. Ehe am 27. November in der Münchner Olympiahalle der Startschuss zur großen PUR-Tour 2009 gegeben wird, wird die deutsche Band noch einen Abstecher in die Nachbarländer Österreich und die Schweiz machen: Für drei exklusive Klub-Gigs werden die Musiker in Wien, Zürich und Basel gastieren. “Dabei“, so Sänger Harmut Engler, “werden wir unseren Fans auch erstmals live Songs aus unserem neuen Album vorstellen.“ Der bereits jetzt schon mit Spannung erwartete neue Longplayer soll am 4. September veröffentlicht werden. Am 11. November werden PUR in Wien im Planet in der Bank Austria Halle im Gasometer gastieren, danach in der Schweiz. Harmut Engler: “Nachdem wir schon relativ lange nicht mehr bei unseren Fans in Österreich und der Schweiz aufgetreten sind, freuen wir uns jetzt ganz besonders auf die drei Klub-Konzerte. Wir sind richtig heiß darauf, endlich wieder auf der Bühne zu stehen.“
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Die Schauspielerin hängt gerne im L.A. Promitreff Viper Room vorzugsweise mit Musikern ab. Dort tritt sie auch in kleinem Rahmen mit den Licks auf. Was danach passiert ist Geschichte, drei Hitalben werden produziert, ausverkaufte Tourneen folgen. Ende 2008 entscheidet sich Mrs. Lewis für einen radikalen Schnitt und setzt die komplette Begleitband vor die Tür. Da sich der Sound des neuen Albums “Terra Incognita“ deutlich von früheren Werken unterscheiden soll, muss ihrer Ansicht nach ein personeller Neuanfang nebst Umbennenung her.
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Andrew “Mushroom“ Vowles und Grant “Daddy G“ Marshall, die sich schon als erfolgreiches DJ Team in Bristol und darüber hinaus einen Namen gemacht hatten, gründeten Massive Attack bereits 1987 gemeinsam mit dem Graffiti Künstler Robert del Naja aka “3D“. Mit ihren vier bislang erschienenen Studioalben “Blue Lines“, “Protection“, “Mezzanine“ und “100th Window“ haben Massive Attack in ihrer bisherigen Karriere musikalische Meisterwerke geschaffen, die allesamt musikalische Grenzen erweitert und Zeichen gesetzt haben. Ihre Musik prägte und definierte das Genre Trip-Hop und zeichnet sich durch einen hypnotischen Sound aus, der sich aus Hip Hop Rhythmen, Dub Grooves, Soul und exquisiten Samples zusammensetzt. Im September 2009 wird nun endlich das von vielen sehnsüchtig erwartete neue Studioalbum erscheinen. Auf diesem Album sollen namhafte Künstler wie Horace Andy, Damon Albarn, Guy Garvey oder Tunde Adebimpe (TV on the Radio) mitwirken, und Daddy G selbst wird neben David Sitek auch auf Produzenten Seite tätig.
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Nach seinem begeisternden Auftritt beim NUKE Festival vor wenigen Wochen, kommt der mittlerweile fast schon Superstar-Status genießende, dennoch grundsympathisch gebliebene, britische Singer/Songwriter - Soul & Pop Artist - JAMES MORRISON (“You Give Me Something“; “Please Don't Stop the Rain“) nun auch für ein einziges reguläres Live-Konzert seiner “Songs And Truths Tour 2009“ im Herbst nach Österreich! Nicht nur Duett-Partnerin Nelly Furtado (“Broken Strings“) findet Gefallen an dem attraktiven 24 jährigen mit der rauen, weißen Soul-Stimme, der 2006 als gänzlich Unbekannter, sozusagen “über Nacht“, die international Charts im Eilzug eroberte und sich mit gefühlvollen Songs und tiefgründigen Lyrics im Stildreieck von Soul/R&B/Rock gegen weitaus bekanntere Namen behaupten konnte.
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EMILIANA TORRINI Dritter Streich der kosmopolitischen Geschichtenerzählerin mit der wunderschönen Stimme.
2008 ist das “Year of the girls“ - Emiliana Torrini wird dies unterstreichen und neben Duffy, Adele, Alison, Estelle und Amy ihren Platz in unseren Herzen finden. Die Tochter eines Italieners und einer Isländerin arbeitete lange nach dem Motto “Gut Ding will Weile haben“: Nach ihrem Debüt 1999 dauerte es sechs Jahre, bis 2005 der Nachfolger “Fisherman's Woman“ erschien. Nur halb so lange feilte sie diesmal an den Songs zu “Me And Armini“, die sich dennoch zu einem Meisterstück fügen. Erneut an den Aufnahmen beteiligt war Dan Carey (bekannt als Produzent von Hot Chip und Franz Ferdinand), mit dem Emiliana bereits zuvor erfolgreich zusammengearbeitet hat. So schrieben sie für Kylie Minogue den Hit “Slow“ und für den “Herr der Ringe“-Soundtrack “Gollum's Song“, den Emiliana auch sang.
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Bei diesem Typen aus Hamburg erscheinen einem die Untertreibungen. Wer hätte aber auch ahnen können, dass Eißfeldt als Jan Delay sowas von mit Würde Nena covert, auf seinem Solodebüt mit Reggae den Deutschen Herbst streift und ein Weilchen später mit irgendwie Funk den Kartoffelacker pflügt und, man muss das so graderaus sagen, gegenwärtig auf dem besten Weg ist, hiesigen Pop zu retten. Wer Jan Delay und Disko No.1 in den vergangenen eineinhalb Jahren live gesehen hat, weiß, wovon hier die Rede ist.
JAN DELAY wird sich 2009 mit neuem Musikmaterial präsentieren. Das “Mercedes Dance“ Nachfolgealbum schlägt wieder in die Kerbe Funk, Soul, Disco, Northern Soul und toppt musikalisch alles bisher in diesem Bereich im deutschsprachigen Raum da gewesene.
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Mit “Hamma!“ gelang ihnen der endgültige Durchbruch - etwas, wofür sie jahrelang auf den Bühnen Deutschlands und Europas gearbeitet haben: Culcha Candela! Mit dieser Platin-Single und dem dazugehörigen, vergoldeten Album im Gepäck standen die sieben Berliner vor einer völlig neuen Herausforderung: den frischgewonnenen ebenso wie den alten Fans zu beweisen, dass Culcha Candela weitaus mehr sind als ein Nummer-Eins-Hit. Wie gut, wenn man in so einem Moment über die Erfahrung von mehr als 300 Liveshows verfügt. Denn mit dem Best-Of-Repertoire von drei Alben, der Nacht für Nacht immer noch unbändigen Energie und dem Gefühl, nirgendwo so zu Hause zu sein wie auf den Bühnen dieser Welt, meisterten die Candeleros diese Herausforderung spielend...
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Mr. Big - die Kultband der 90er Jahre - ist wieder vereint und bereitet sich auf die große Reunion Tour vor, die sie in Originalbesetzung (Paul Gilbert, Eric Martin, Billy Sheehan, Pat Torpey) auch in unser schönes Land führen wird!
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Endlich ist es soweit und die schillerndste Lichtgestalt, die momentan sämtliche Hitparaden, so auch jene unserer Bananenrepublik dominiert, wagt den Schritt über den großen Teich um uns mit ihrem schrillen Outfit, ihren eingängigen Hits und jeder Menge Glanz und Glamour in den Bann zu ziehen. Kaum hat eine Künstlerin weniger polarisiert, kaum waren wir von Ohrwürmern positiver paralysiert, obwohl ein Offenbarungseid der Sorte – Männer sehen oft mehr als sie hören, bei Frauen wirkt das meist durchaus umgekehrt – hier ein gar so falscher nicht ist. Die Frage, ob blonde Kunsthaarperücken oder solche, die zumindest so aussehen, kombiniert mit einer Designstudie im Konglomerat aus 60er Badeanzug und griechisch-römischem Freistilringerolympiaoutfit in Videos vom Zielpublikum geschätzt werden, stellen wir uns nicht. Schon eher diese, wer nämlich eine gewisse Stefani Gabriella Germanotta ist. Keine Zeit für Straßenbefragungen und diverse Quizspielchen, hier die Antwort (spannend sowieso nur für alle, die den Betreff überlesen bzw. ignoriert haben): Es handelt sich um LADY GAGA und es gibt einen Showtermin für Wien. Anschnallen, Rauchen einstellen und die Sitzlehnen bitte in eine aufrechte Position bringen! Alle Hits aus ihrem tollen Album „The Fame“ und eine Wahnsinnsperformance… das dürft ihr euch nicht entgehen lassen! Und ja, selbstverständlich hat sie sich nach dem berühmten Queen-Titel benannt.
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Bakersfield. Die San Joaquin Bankfiliale gehört zu den modernsten, energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Gebäuden, so das Zertifikat des U.S. Green Building Council. Diese Top-Meldung der Webpage von Bakersfield lässt selbstverständlich Jubelstürme aufkommen. Noch viel mehr Grund zur Freude resultiert allerdings aus der Tatsache, dass die berühmtesten Bürger dieses Kaffs wieder auf Tour gehen – KoRn are back!
War die letzte Show von Jonathan Davis und Co ja schon eine echte Sensation mit jeder Menge Moving Lights, Lasern,... so wollen KoRN nun alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen.
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Nach fast zwei Jahren Bühnenabstinenz kündigen die vier Bautzener jetzt ihre meist geliebte Disziplin an: Silbermond gehen endlich wieder auf Tournee und bestätigen 16 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit ihrem neuen, dritten Album *Nichts passiert*, welches im Frühjahr 2009 erscheinen wird, wird eine der angesagtesten und besten Liveacts im kommenden Mai die Hallen rocken.
Wer in den vergangenen Jahren Teil eines der nahezu ausnahmslos ausverkauften Silbermond - Konzerte war, weiß um die besondere Präsenz der Band auf der Bühne und kennt dieses gute Gefühl, nach dem Auftritt eine Band gesehen zu haben, die alles für Dich gegeben hat. Also sei dabei...
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Für frühere Generationen war ihr Erzeuger ein umtriebiger Rolling Stone, bei jüngeren ist er einfach eine Plötze. Steht zumindest so im Wörterbuch unter ‘roach' und meint eine Fischart. Umgangssprachliche Assoziationen engen den Bandnamen Spekulations-Kreislauf dann auf cock-roach (Kakerlake) respektive einen Joint-Stummel ein, aber das alles hat hier nicht zu interessieren. In Wahrheit hieß einfach nur der Großvater von Sänger Coby Dick mit Familiennamen Roatch und Dummer Dave Buckner hörte früher eben gern eine „Papa Gato“ betitelte Jazz CD. So einfach ist das. Zumindest mit dem Namen. Musikalisch bräuchte man da schon wieder ein paar mehr Ableitungen, denn hier hat das Crossover-Kind viele Namen.
Erste lokale Gigs sind das perfekt Live-Training für die junge Band, die zielstrebig nach oben prescht. So trennt man sich 1996 von Will James, welcher andere Prioritäten setzt und ersetzt diesen mit Tobin Esperance, der ursprünglich als Roadie für sie tätig war. Gleichzeitig suchen sich die Jungs einen neuen Manager. Das Ergebnis ist das im darauffolgenden Jahr erscheinende Erstlingswerk „Old Friends From Young Years“, das im lokalen Radio zu einem kleinen Hit avanciert. Nachdem somit ein erster Ruf erspielt ist, folgen Touren mit prominenteren Vertretern der härteren Gangart, unter anderem den Deftones oder Suicidal Tendencies, was dann auch den obligatorischen Major-Deal auf den Plan ruft.
Die Früchte der Zusammenarbeit mit dem Big Business gedeihen 2000 unter dem Titel „Infest“, dem zweiten Album der Band. Nicht zuletzt auf Grund der Gassenhauer Single „Last Resort“ sind Papa Roach auf einmal in aller Munde und können auf ein dreifach mit Platin ausgezeichnetes Werk blicken.
Papa Roach kehrten 2006 mit Album Nr. 5 „The Paramour Sessions“ eindrucksvoll auf die Bildfläche zurück, der nächste Longplayer lässt auch nicht mehr lange auf sich warten...
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Mit ihrem letzten Album „Apparently Unaffected“ erlebte Maria Mena die bislang erfolgreichste Zeit ihrer Karriere. Auf ihrem neuen Werk „Cause And Effect“ entschloss sich die 22-jährige Norwegerin nun zu erzählen, wie sie zu dem wurde, was sie heute ist: „Zum ersten Mal hatte ich vor Start der Arbeiten an einem Album ein übergeordnetes Thema. Ich hatte mir vorgenommen, für mich selbst ein paar Richtlinien festzulegen, einen Rahmen, in dem ich mich bewege. Meine anderen Alben handelten immer von den Dingen, die im Jahr zuvor passiert waren, diesmal wollte ich meine gesamte Lebensgeschichte aufarbeiten“, erklärt die Sängerin und Songwriterin.
Die musikalische Weiterentwicklung wird u.a. in dem von russischer Folklore inspirierten Song „Eye Soar“ deutlich, aber auch in dem bezaubernd naiven „All This Time (Pick-Me-Up Song)” und dem kompromisslos aufrichtigen Titelsong „Cause And Effect“. Vom harten „Power Trip Ballad“ bis zum unvergesslich schönen „Dear“ ist das Album eine faszinierende Reise in das Leben der Maria Mena, seine Ursachen und seine Wirkung.
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Wenn Du merkst, dass es dir die Haut aufzusprengen droht, weil deinen Adern der gewohnte Platz nicht mehr ausreicht, wenn deine Füße zu beben beginnen, obwohl die Erde ruhig scheint...
..wenn dir Jesus mit ausladenden Gesten Türen zu Orten zu öffnen scheint, aus denen gleißend rotes Licht dir die Augäpfel zum Glühen bringt, als ob sie über heiße Kohlen tanzen wollten...
..wenn das Geräusch eines startenden LKW-Diesels dir wie ein Kosaken Chor vorkommt und du an dessen Auspuff ansaugen möchtest wie ein um Wasser flehender, verwirrter Wüstentourist...
...wenn die alte Babuschka neben dir plötzlich Ihre Fingernägel lechzend in deine Brust hackt und der daraus resultierende Schmerz dir Freude bereitet, so dass deine Ohren flackern als ob du mit der Sputnik freudig zum Mond unterwegs wärest wie der erste Weltraumhund Laika...
...dann bist Du in der Realität angekommen, du befindest dich im Konzert von Russkaja.
Die SPUTNIK TOUR wird von der neuen Maxi begleitet – nach dem Album nun endlich erhältlich: „KASATCHOK SUPERSTAR“ Das Lied, das dich die Rakete tanzen lässt.
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20. Mai 2006 - und nichts ist mehr, wie es einmal war. Genau. LORDI gewinnen eindrucksvoll den “Eurovision Song Contest“, rocken im Anschluss bei ihrer triumphalen Heimkehr in Finnland den Gewinner-Song “Hard Rock Hallelujah“ gemeinsam mit 70.000 Landsleuten, was ihnen auch einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde bescherte: „Größtes Massenkaraoke aller Zeiten“.
Begonnen hat die Karriere von LORDI schon im Jahre 1992. Mit ihren Zombie- und Monster-Image sorgte die Partie von Beginn an für Aufmerksamkeit und Aufregung (siehe Song Contest...). Musik und Image erinnern an glorreiche Zeiten von Acts wie Twisted Sister, W.A.S.P., Alice Cooper oder Kiss.
Passenderweise zu Halloween letzten Jahres erschien das neue Album “Deadache“.
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Natürlich muss man von Seeed sprechen, wenn man von Peter Fox spricht. Schließlich ist Peter Fox aka Pierre Baigorry als Enuff eins von 3 Sänger - E´s bei SEEED. Nach gefühlten 828 Auftritten quer durch Europa, drei gefeierten Alben, Top Ten Erfolgen, Gold- und Platinauszeichnungen, macht sich der Gründer von Europas erfolgreichster Marching Band nun selbständig.
Keine halben Sachen. Erstklassige Produktion. Auf höchstem Niveau gereimte deutsche Texte. Gerne auch mit Pathos. Dafür ohne Peinlichkeiten. Alles neu für Deutschlands Musiklandschaft. Alles auf Hochglanz poliert. Abriss und Wiederaufbau.
Alle Fans dürfen sich von den Live-Qualitäten von Peter Fox überzeugen - und aufgrund des großen Erfolges wird es im Frühling 2009 die Möglichkeit geben, PETER FOX feat. COLD STEEL live in Österreich zu erleben!
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Als im Jahre 1995 eines unbekannten belgischen Festivals im Elektrozelt eine noch unbekanntere Band namens THE PRODIGY neben einer atemlähmenden Lightshow und stampfenden Beats einem seltsam anmutenden Sänger mit jeder Menge Piercings und einer aberwitzigen Frisur irrwischte, dachten wir, die damals als Besucher umherirrten, uns noch nicht allzu viel. Dass es sich hier um Hitparadenstürmer handelt, die schon seit 1991 nicht mehr aus der Szene wegzudenken sind, war den Liebhabern unverschnörkelter Gitarrenmusik, die wegen Neil Young, Hole und White Zombie gekommen waren, noch restlos fremd.
THE PRODIGY vermischen seit je her abgedrehte Hip Hop- Beats mit schräger Gitarrenmusik, sie sind die ersten, die Vorläufer sozusagen, die in der Musik den Raver genauso ansprechen, wie den Rocker. Mit Hits wie “Firestarter“ und “Breathe“ schaffte man es mühelos in 22 Ländern an die Spitze der Charts, in Großbritannien sind THE PRODIGY die Gruppierung mit der meistverkauftesten Platte ever - da können nicht mal Heroen à la Beatles mit! Auch ihre Konzerte führen allerorts das Prädikat sehenswert und den damit leider für viele Fans schmerzlichen Status “Ausverkauft“.
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Schon als kleines Kind liebte er es, Gitarre zu spielen. Im Alter eines Heranwachsenden fing er an Texte zu schreiben und entwickelte seine Musik. 1985 begann seine Musikerkarriere mit der Band ,,MERLIN´´. Damals spielten sie Rock und ihre Musik traf genau den Musikgeschmack des Publikums. Trotz skeptischer Produzenten entwickelte sich die Band und brachte als erstes Album ,,Kokuzna vremena`` heraus.
Dinos Solokarriere fing 1993, eigentlich noch im Krieg, an. Dino brachte 1995 drei „Best of“-Alben heraus. Im gleichen Jahr erschien sein zweites Solo Album unter dem Titel „Fotografija“. Musikalisch und inhaltlich markierte dieses Album einen Stilwechsel.
Erfolgreiche Konzerte folgten, wie z.B. im Olympia Stadion Kosevo in Sarajevo (heute Stadion Asim Ferhatovic Hase) auf welchem die bosnische Mannschaft FK Sarajevo spielt, vor rund 80.000 Zuschauern. Es folgten vier Jahre, in denen Dino durch Europa reiste und auch eine Amerika Tour machte. Schließlich kam 2004 sein neues Album „Burek“ heraus.Das neue Album Ispoetka (“Von Anfangan“), auf dem die beiden Singleauskopplungen aufbauen, kam im Juni 2008 heraus.
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B-Tight aka Bobby Dick aka Robert Edward Davis wird 1979 in Kalifornien geboren, wächst aber in Berlin auf. Mitte der Neunziger holt ihn ein Talentscout zurück nach Amerika, wo er auf der Highschool sein Basketball-Spiel perfektioniert. Nach dem verletzungsbedingten Ende seiner Profi-Karriere zieht es ihn wieder nach Berlin. Hier trifft er auf Paul, der sich später Sido nennen soll. Nach anfänglicher Abneigung entwickelten sich die beiden zum Dream-Team. Ihr Name A.i.d.S steht für Alles Ist Die Sekte. Wie alle Sekten oder “Psychogruppen” verdanken sie ihren Erfolg einer Mischung aus Erlösungsversprechen, Glaubenssystem und vereinter Selbstüberhöhung. Als es die beiden endlich von der verpilzten Wohnung in Wedding auf die Bühnen dieser Welt schaffen, ist die Wandlung perfekt: Vom sozialen Outcast und Nobody haben sie es zumindest zum gemachten Rap-Star gebracht. Während Sido heute nur noch wenig fehlt, um sich endgültig gesellschaftlich respektiert zu fühlen, ist sich B-Tight einfach selbst genug. Er ist das Zentrum seiner Welt. Keiner rappt wie er, keiner kann ihm das Wasser reichen - sagt Sido. In seinem grössten Hit, “Ich bin’s”, bringt es der Ausnahme-MC auf den Punkt: “Ich regel mein Leben, ohne nach Regeln zu leben.” Bei aller Professionalität zeigt sich B-Tight in jeder Beziehung nonkonform. Wenn er so gar nicht dem Klischee des braven Afro-Deutschen gehorchen will und lieber als selbsternannter Neger-Neger Onkel Tom vor die Hütte scheisst, brennt auch schon mal die Luft. Da kann man nichts machen, da müssen die Leute durch: “Lange Nächte, lange Tage / was ich will, das kann ich haben / was ich will, das nehm ich mir / das hab ich aus der Gegend hier.” Seine Sonderstellung im Rap-Zirkus wird musikalisch von einer aussergewöhnlichen Stilvielfalt unterstrichen. Während andere versuchen, zum millionsten Mal mit demselben “Apache”-Break zu punkten, ist er schon längst woanders. Nichts macht das deutlicher als “Goldständer”. Auf seinem neuen Soloalbum verbindet der Berliner virtuos Rap mit allem, was ihm recht erscheint, von Electro über Nu Rave bis Drum’n’Bass. Das macht ihm so schnell keiner nach. Remember: “Keiner rappt wie er, keiner kann ihm das Wasser reichen...” Obwohl sich B-Tight auch auf seinem neuen Werk gern selbst verarscht, wird “Goldständer” inhaltlich wie auch musikalisch als eine der feurigsten Unabhängigkeitserklärungen in die deutsche HipHop-Geschichte eingehen. Weiter raus hat sich bisher niemand getraut, weder die Pimps noch die Players. In B-Tight haben sie ihren Meister gefunden.
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1980 geht ein Ruck durch die britische Musikszene. Nach Bandauflösungen der wichtigsten Punkbands mit dem Eintreten der sogenannten „Postpunk“- Ära treffen sich Gary Marx und Andrew Eldritch in Leeds um eines der wichtigsten Musikprojekte ever aus der Taufe zu heben: THE SISTERS OF MERCY.
Ihre erste Single „The Damage Done“ löst erst große Verwirrung aus und wird dann doch zum Nährboden einer großen Karriere, die in wechselnden Besetzungen, denen ANDREW ELDRITCH aber bis heute ikonengleich vorsteht, auch noch in der Gegenwart auf den großen Bühnen dieser Welt existiert. Hits wie „First And Last And Always“, „Marian“, „This Corrosion“, „Vision Thing“, „Temple Of Love“ und „Lucretia My Reflection“ haben nicht nur einen neue Musikstil sondern eine ganze Jugendkultur neu geprägt und sorgen immer noch für volle Tanzflächen in düsteren Diskotheken.
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Das Cover der Oktober-Ausgabe des US-amerikanischen Blender, auf dem The Pussycat Dolls zu sehen sind, spricht Bände: „The new album is hot!“ Und das ist es in der Tat. Für „Doll Domination“ haben die Mädels wiederum nur mit den angesagtesten Gästen und Produzenten gearbeitet: Rodney Jerkins hat „When I Grow Up“ und „Elevator“ produziert, Snoop Dogg steuert im Fall von „Bottle Pop“ erneut seine unwiderstehlichen Rap-Skills bei, und Timbaland hat sein magisches Producer-Händchen beim treffend betitelten Track „Magic“ im Spiel, wie übrigens auch bei „Halo“, „In Person“ und „Whatchamacallit“. Und dann wäre da noch die Rap-Queen Missy Elliott, die auf „Whatcha Think About That“ ein paar Verse droppt, sowie R. Kelly, der gemeinsam mit Polow Da Don auf „Out of This Club“ zu hören ist.
Mit der Unterstützung von ihrem Coach Ron Fair (der zugleich der Chef von Geffen Records und der Mentor von Christina Aguilera und Fergie ist), gelingt es Nicole Scherzinger dieses Mal, ihr Gesangsspektrum noch zu vergrößern: Die Midtempo-Nummer „I Hate This Part“, die auch die 2. Single ist, ist ein perfekter Popsong, den die in Hawaii geborene Sängerin als Teppich benutzt, um darauf ein Wechselbad der Gefühle zu präsentieren: erst traurig, dann frustriert und schließlich verängstigt gibt sie sich, während sie sich darauf vorbereitet, einen Schlussstrich unter eine ohnehin aussichtslose Beziehung zu ziehen. So wie sich „Stickwitu“ zu einer Art Treue-Hymne für junge Frauen entwickelt hat, wird „I Hate This Part“ schon bald der Trennungssong dieser Frauen sein. „I’m Done“ hingegen, der letzte Track des Albums, ist eine zuckersüße Ballade, in der Scherzinger sich darüber freut, „den Richtigen“ gefunden zu haben, obwohl sie nicht einmal nach ihm gesucht hatte...In jeder Frau steckt eine Pussycat Doll. Nicole Scherzinger hat schon immer darauf bestanden, dass die Zeile „Don’t cha wish your girlfriend was hot like me“ positiv und aufbauend zu verstehen ist. Tja, und wem diese positive Message zu uncool erscheint, der hat noch keine 5-Jährige dabei beobachten können, wie sie den Refrain eines PCD-Hits mitsingt, dabei lasziv ihre Hüften schwingt und ein Selbstvertrauen versprüht, von dem sich so manch einer eine Scheibe abschneiden könnte...
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VONDA SHEPARD, das ist die talentierte Barsängerin aus dem Club unterhalb der wohl bekanntesten Anwaltskanzlei der Welt- der aus der Serie „Ally McBeal“. Das Lokal ist einerseits beliebtester Treffpunkt für die gestressten Anwälte aus der Serie, anderseits werden hier, mittels der einfühlsamen Stimme der amerikanischen Blues- & Rocksängerin VONDA SHEPARD, die Gedanken, Gefühle, Stimmungen und (oft kuriosen und wirren) Phantasien der Protagonistin Ally McBeal zu Musik. Aus einer künstlerisch begabten Familie stammend, lernte VONDA SHEPARD schon früh Klavier, begannn mit 9 Jahren Songs zu schreiben, stand mit 10 Jahren das erste Mal im Studio, spielte mit 14 Jahren in Clubs und studierte mit 16 Gesang. Nichtdestotrotz ließ der Erfolg lange auf sich warten. Als der Produzent E. Kelley auf die Sängerin ausmerksam wurde, ging dann aber alles recht schnell. SHEPARD erhielt einen 6 Jahres- TV- Vertrag und wurde über Nacht zum gefeierten Star. Aber auch ihre Nachfolgealbum „By 7:30“, mit Eigenkompositionen gewann Platin. Ihre berührenden, eindrucksvollen Songs gibt sie nun auch in Wien zu Besten.
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Wir sind Kaiser!
Seit 2003 segelt die Combo aus dem britischen Leeds unter der Flagge des Rock´n´Roll, schon ein Jahr später stellten sich mit den Singles “I Predict a Riot“ und “Oh My God“ die ersten Charts-Erfolge ein.Spätestens mit dem zweiten Album “Yours Truly, Angry Mob“ und natürlich dessen Riesen-Hit “Ruby“ kam der ganz große Durchbruch.Nun wurde des neue Album “Off With Their Heads“ veröffentlicht, mit dem uns die Indie-/Garage Rocker von der Kaiser Chiefs endlich wieder live besuchen.
Und jetzt alle: “Ruby, Ruby, Ruby,...“!
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Ehemals eines der Aushängeschilder von Fat Wreck Chords, dann von Geffen Records gesignet, was schon einiges über den Status dieser Band aussagt.
Aber trotz Major-Deal bleiben RISE AGAINST ihren Prinzipien treu und sind auch mit neuem Album “Appeal To Reason“ (VÖ: 4.10.) eine der ersten Adressen in Sachen amerikanischer Punkrock/Hardcore mit politischen Texten.Mit den Landsmännern von STRIKE ANYWHERE hat man einen super passenden Support mit on tour.
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Das Musical “Hair“ spiegelt das Lebensgefühl der 68-er Generation wieder, es bringt den Lebensstil der „Blumenkinder“ auf die Bühne: ihre Revolution für die sexuelle Freiheit, ihren Protest gegen den Krieg und ihren Kampf gegen gesellschaftliche Dogmen.
Dieses Musical mit der genialen Musik von Galt MacDermot ist nach wie vor ein Welterfolg.Die Hippiebewegung propagierte eine von Zwängen und bürgerlichen Tabus befreite Lebensvorstellung. Es dominierten dabei stärker individualistische (Selbstverwirklichung) als gesellschaftspolitische Konzepte. Die Idee von einem humaneren und friedlicheren Leben wurde mit dem – oft synonym zur Hippiebewegung verwendeten – Schlagwort Flower-Power (englisch für „Blumenmacht“) belegt. Der Kern der Hippiephilosophie ist totaler, freiheitlicher, pazifistisch-sozialer, toleranter Individualismus. Hair beschreibt die Gefühle vieler junger Leute in dieser Zeit, insbesondere aber die sogenannten „Hippie-Kultur“. Die „Hippies“ waren nicht herumstreunende Kinder sondern von den Studentenrevolten beeinflusste Jugendliche vorwiegend der bürgerlichen Klasse: Studenten, Schüler, aber auch „Ausgeflippte“.Gerome Ragni (Autor): „Der Vietnamkrieg war ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit – und aus vielerlei Hinsicht der Grund für die Existenz dieses Musicals. Wir wollten das kollektive Bewußtsein wecken, und haben viele großartige Hoffnungen damit verbunden. Mit 19-20 Jahren war auch ich genauso naiv wie viele andere, und habe ernsthaft daran geglaubt, dass wir die Sachen in Ordnung bringen und die Welt verändern werden.“
Ben Veeren (Originaldarsteller): Diese Stimme ist heutzutage wichtiger denn je. Es werden erneut ungerechte Kriege geführt. Wir brauchen Orientierung. Peace & Love – Frieden und Liebe. Genau darum geht es im Hair. Dass man die Weltverändern kann. Ich glaube immer noch daran, dass es möglich ist.
Performed by THE ISLAND MUSICAL THEATRE (in englischer Sprache)
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Musical– Liebhaber dürfen sich freuen!
„Die Nacht der Musicals“, erfolgreichste Musical–Gala des europäischen Raumes, kommt wieder! Die allseits beliebte Musical-Show begeisterte bereits tausende Österreicher mit Highlights aus „Cats“, „Romeo & Julia“, „Evita“, „Mozart“, „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“, „König der Löwen“, „Hair“, Jekyll & Hyde“, „Rocky Horror Show“, „Falco“, „We Will Rock You“, und viele mehr.
Für die kommenden Vorstellungen konnten absolut hochkarätige Stars der Musical-Szene gewonnen werden. Unter Ihnen der aus New Orleans stammende Robert Wagner, er sang schon für die Kennedys oder Papst Johannes Paul im Vatikan. Der Budapester Musical-Star Nicolett Füredi, die in ihrer Paraderolle als „Evita“ ein Millionenpublikum in Europa begeisterte. Antoanella Prisecariu, ausgezeichnet mit dem „Goldenen Mikrophon“ und dem „Goldenen Grammophon“. Ruben Cortez Gabira, Musical-Star aus Brasilien, glänzte in Engagements auch am Wiener Raimundtheater u.a. in „Joseph“, „Cabaret“, „West Side Story“. Elisabeth Ebner, nach dem Musicaldiplom Engagements u.a. bei Polanskis Welturaufführung von „Tanz der Vampire“ am Wiener Raimundtheater. Weiters die Texanische Gesangeskünstlerin Rebecca Nelson sowie der Wiener Musical-Star Richard Redl (große Erfolge in „Jekyll & Hyde“, „Mozart“, „Jesus Christ Superstar“).
Begleitet wird das Ensemble von der „Broadway Dance Companie“!
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KOOL SAVAS Als er mit der Musik anfing, wollte er „Rap regieren“ und „die Musik verändern wie die Chronik“. Heute streiten sich die Kritiker, ob Kool Savas „der deutsche Eminem“ oder „Deutschlands Eins“ ist. Mit seinem Debüt-Album „Der beste Tag meines Lebens“ wurde er bereits zur „lebenden Legende“. Nach seiner letztjährigen, zum Großteil ausverkauften Tour durch Ö, D und die Schweiz kehrt der King Of Rap mit seinem neuem Album „Die John Bello Story II“ zurück nach Wien. Wir freuen uns auf A cappellas vom anderen Stern!
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MIA.
Spätestens seit ihrem Debut-Album „Hieb Und Stichfest“ aus dem Jahre 2002 sind Mia. nicht mehr aus der deutschsprachigen Pop/Rock-Welt wegzudenken. In Zeiten des NDW-Revivals trafen sie mit ihren Elektro-Punk-Entwurf genau den Nerv der Zeit. Elektronisches Gefiepse traf auf brachialen Gitarrenriffs und, vor allem: Mieze, die hübsche wie quirlige Frontfrau der Band galt als neue Annette Humpe (Ideal, Ich + Ich). Das dritte Mia.-Album heißt „Zirkus“, erscheint im September08 und die erste Single daraus „Mein Freund“ ist der größte Hit der Bandgeschichte. Es ist wieder ein verdammt gutes Stück Gute-Laune-Pop geworden!
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Gefährliches Halbwissen
Dass Halbwissen ganz schön gefährlich werden kann, wissen wir alle aus (mitunter leidvoller) Erfahrung. Oliver Pocher meint: "Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man einfach mal die Fresse halten!" und hat nach seinem sehr erfolgreichen Stand-Up Debut "It´s my Life - Aus dem Leben eines B-Promis " lange genug das selbige getan. Nun ist es allerdings an der Zeit für ihn, auf die Bühne zurückzukehren - sein neues Programm feiert am 11. September 2008 in Berlin Premiere, und bereits im November kommt Oliver Pocher damit nach Wien!
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Sie sind zurück – die Götter des Heavymetal:
SLAYER – gegrunzt: SLAAAAAAAYYYYYYYEEEEEEEEEEEERRRRR !!!!!
THE UNHOLY ALLIANCE TOUR CHAPTER THREE:
SLAYER, TRIVIUM, MASTODON, 16. November 2008, Gasometer, Wien
Seit 1982 werkeln Gitarrist Kerry King, Sänger/Bassist Tom Araya, Gitarrist Jeff Hanneman und Schlagzeuger Dave Lombardo (dieser mit Aus- und Wiedereinstieg) am never ending Siegeszug des Thrash Metal und legten mit ihrem Debut-Album „Show No Mercy“ (1983) einen Meilenstein in der Metalhistory hin, dass sogar im selben Jahr entstandene Kracher wie Metallicas „Kill ’Em All“, Ozzy Osbournes „Bark At The Moon“ und Mötley Crües „Shout At The Devil“ im Vergleich dazu wie ein lieblicher Kinderchor klingen. Von Beginn an regieren teuflische Symbolik und düstere Riffs und die Werke „Hauting The Chapel“ und „Hell Awaits“, bis sogar Hip-Hop-Producer-Guru Rick Rubin auf die „Metal-Metzger“ aufmerksam wird und mit der Kapelle 1986 das SLAYER-Machtwerk schlechthin aus dem Pult semmelt: „Reign In Blood“. Mit absolut Highspeed-Gitarrenriffs, apokaylptischen Texten und dem zugehörigen Gruselcover gelingt endgültig der weltweite Durchbruch. Die nächsten Highlights folgen Schlag auf Schlag: „South Of Heaven“, „Seasons In The Abyss“, „God Hates Us All“ bis hin zu „Christ Illusion“ – ohne jetzt sämtliche Veröffentlichungen blind aneinanderreihen zu wollen. Man ist auf Tour mit bekannten Supports wie Testament, Anthrax, Megadeth, Biohazard, Pantera, Cradle Of Filth und vielen anderen Größen der Metalszene.
Am 06.06.2006 wurde in den USA die neue EP „Eternal Pyre“ veröffentlicht – seit diesem Datum übrigens der Feiertag eines jeden sportlichen Headbangers.
Seit August 2006 ist „Christ Illusion“ im Handel und zeigt trotz einiger langsamen Songs, dass SLAYER in Sachen Speed und Härte noch immer am Gipfel eines Musikstiles stehen – mit Blick Richtung höllischem Abgrund.
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Spätestens mit ihrem aktuellen, in der finnischen Heimat mit „Gold“ ausgezeichneten Album „Unia“ zählen Sonata Arctica zu den ganz Großen im „traditionellen“ Heavy-Lager. Im Gasometer haben die Power/Prog Metaller schon mal als Nightwish-Support abgerockt, nun – auch nicht schlecht – kehren sie als Headliner zurück.
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Paul Panzer - „Heimatabend Deluxe“ Seine Telefonstunts im Radio sind legendär. Seine Tonträger gingen bislang mehr als 160.000 mal über den Ladentisch und mit seinem aktuellen Stand-Up-Comedyprogramm, „Heimatabend Deluxe“, ist er nach nur kürzester Zeit DER Newcomer in der ersten Liga der deutschen Bühnen-Comedy. Wenn der Meister des skurrilen Humors uns einen Blick gewährt durch die 8-Dioptrin-Brille seiner verrückten Welt, führen selbst die alltäglichsten Ereignisse zu fantastischen Reisen und die banalsten Zusammenhänge zu Interpretationen die unweigerlich, selbst Zwerchfellamputierte in den Lachkrampf stürzen. Ob nun seine Theorien vom chinesischen 4-Beinemenue, die Begegnung der dritten Art beim Rentnerschwimmen im Olympiabecken, über das waffenpflichtige USA-Vorschulprogramm, seine Glücks-Dachziegelaktion fürs ferne Pakistan, bis hin zum Talkshow-Horrorkabinett und der Heimatfilm-Gehirnwäschestudie aus Pauls Kindertagen - Paul Panzer ist Kult, früher am Telefon, jetzt auf der Bühne!
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Kaum eine US-Künstlerin hat die Musik und den Look der achtziger Jahre nachhaltiger geprägt als Cyndi Lauper. Die Grammy-Preisträgerin landete zwischen 1984 und 1989 zahlreiche Welthits wie „She Bop“, „I Drove All Night“, „All Through The Night“ oder „Money Changes Everything“, darunter stilbildende Pop-Klassiker wie ihre Epoche-prägende Debüt-Single „Girls Just Wanna Have Fun“ und den US-Nummer-Eins Hit „Time After Time“. Zahlreiche Künstler wie Phil Collins, Miles Davis und Aztec Camera interpretierten ihre Songs, ganz zu schweigen von den unzähligen Dance-Acts, die dank Cyndis unzerstörbaren Qualitäts-Hooks einen Platz in den Top-Ten der Single-Charts überall auf der Welt ergattern konnten. Allein „Time After Time“ wurde seit 1984 von über siebzig (!) Künstlern gecovert!
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„Believe“, „Ten Thousand Fists“ („in the air“) und zuletzt „Indestructible“ („unzerstörbar“) – diese Album-Titel sind Programm. Und tatsächlich machen DISTURBED mit ihrem einzigartigen Sound, der gleichermaßen „traditionelle“ wie „alternative“ bzw. „moderne“ Rocker/Metaller anspricht, keine Gefangenen. Was auch für die Vorband zutrifft: Die in ihrer amerikanischen Heimat durchaus schon als Stars zu titulierenden Shinedown gelten hierzulande noch als Geheimtipp. Betonung auf „noch“...
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Erstmals ist das Wort "Band" eher zutreffend als das Wort "Duo". Natürlich sind CALEXICO immer noch zuallererst Joey Burns und John Convertino, aber Jacob Valenzuela, Martin Wenk, Volker Zander und Paul Niehaus – alle über die Jahre zum festen Bestandteil des Ensembles geworden, das unter dem Namen CALEXICO durch die Welt zieht - sind jetzt auch im Studio angekommen, und es hat dem Sound der Band gut getan.
Die ersten beiden Platten, die John Convertino und Joey Burns unter dem Namen CALEXICO aufnahmen, gerieten zur famosen Gratwanderung zweier Musiker, die die verschlungenen Pfade ihrer vielen musikalischen Ausdrucksformen auf Konserve zu bannen suchten. Dabei entstand eine musikalische Sprache, mit der ihre Macher auch ohne große Unterstützung der Massenmedien TV und Radio vielerorts zur absoluten Lieblingsband avancierten.
Sämtliche Berichte über die Band lesen sich wie eine verzweifelte Suche nach nötiger Klarheit. Immer wieder stößt man auf ellenlange Reihungen, die sich aufmachen, die höchst unterschiedlichen Richtungen wie TexMex, Folk- und Country-Rock, Country-Folk, Mariachi-Sound, Mood-Music, Western-Sound, Latin-Jazz oder auch Desert-Rock und Gringo-Rock unter einen Hut zu bringen...und meistens scheitern. Ob mit Tucson-Desert-Rock, dem jüngsten Etikettierungsunterfangen der Kritikerszene, nun eine aussagekräftige Bezeichnung gefunden worden ist, sei dahingestellt. Letztendlich ist es auch nicht nötig. Schließlich lassen sich die unterschiedlichsten musikalischen Einflüsse nicht leugnen, mit denen Calexico seit 1996 virtuos experimentieren.
Dass LAMBCHOP in Amerika unter "Country" einsortiert werden, verdanken sie hauptsächlich der Tatsache, dass die zwölfköpfige Formation aus Nashville stammt und vielleicht auch, weil sie nach wie vor mit vielen, vielen "richtigen" Instrumenten wie Xylophon, Orgel, Geige, Steel Guitar u.v.m. musizieren. Ansonsten haben sie aber ihren ganz eigenen Sound kreiert, der immer mit grossen Gefühlen, aber auch mit sehr viel Humor beladen ist und mit Country so viel zu tun hat, wie etwa Blumfeld mit Schlager. "You Masculine You" ist eine ganz und gar unmännliche Fistelstimmen-Arie über grosse Gefühle. Mehr geröchelt als gesungen, klingt die Stimme des Frontmanns hier, wie der verzweifelte Versuch eines weissen Cowboys, Curtis Mayfield oder Prince zu imitieren. Alles nicht so ernst gemeint, wie der Titel zeigt. Dick umrahmt wird das ganze vom breitgefächerten Easy Listening-Sound der- im wahrsten Sinne des Wortes- "Big Band".
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Was 1994 mit dem kultigen „Lunar Strain“ begann, entwickelte sich im Lauf der Jahre zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte in der Welt des Schwermetalls. Mit dem aktuellen Meisterwerk „A Sense Of Purpose“ sind In Flames in vielen Ländern auch weltweit ganz vorne in den Charts dabei, man kann die Schweden getrost zu den größten Metal-Bands des Planeten zählen. Warum, werden sie uns am 20. Oktober beweisen... Mit im Gepäck haben sie ihre aufstrebenden Labelmates Sonic Syndicate und die Kult-Knüppler Gojira.
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Musikalisch ist die vielseitige bermudische Musikerin stark durch die Musik ihrer Eltern geprägt: Beatles, Joni Mitchell, Neil Young, Van Morrison, Cat Stevens und Bob Dylan. Während ihres Kunststudiums beschließt sie, Musiker zu werden und verlegt ihren Wohnsitz nach London. Bald folgen Konzerte im Vorprogramm der Cranberries und Violent Femmes. Mit dem 1994er Album “Oyster“ gelingt der internationle Durchbruch. In bittersüßen, von Melancholie geprägten Stücken singt sie sich Einsamkeit und Menschenscheu von der Seele. Eine der größten Sängerinnen/Songwriterinnen unserer Zeit!
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Als das Debutalbum von Ich + Ich im April 2005 erschien, konnte die versammelte Presselandschaft nur staunen. Formuliert wurden Überschriften wie „Keine Generationsfrage“ und „ungleiches Paar“ (Focus), „Generationenvertrag“ (Brigitte) „Clash der Generationen“ (Musikwoche) oder auch „Melancholie und Nachdenklichkeit“ (Der Tagesspiegel). So etwas hatte man im Pop-Kosmos ganz offensichtlich noch nicht erlebt. Einerseits die New-Wave-Ikone und Ideal-Frontfrau Annette Humpe (Jahrgang 1950), die Anfang der Neunziger nach ihrer Soloplatte ganz bewusst von der Bühne abgetreten war. Andererseits der R´n`B-Sänger und HipHop-Afficinado Adel Tawil (Jahrgang 1979) mit zeitweiliger Boygroup-Vergangenheit.
Hier die erfolgreichste Produzentin der Republik, dort das damals nur Insidern bekannte Soultalent. „Es ist ein Anblick, bei dem einiges nicht so recht zusammenpassen will“, beschrieb eine Berliner Journalistin ihre Befindlichkeiten beim Treffen mit Ich + Ich im Kaffeehaus. „Vielleicht machen gerade diese Gegensätze die künstlerische Anziehung zwischen den beiden aus.“ Konnte das gut gehen, schwang da zwischen den Zeilen mit. Konnte dieses Team interessante Musik machen? Es konnte. Sicherlich keine Konsens-Nummern, sondern Slow- bis Midtempo-Stücke voller Hoffnung und Wehmut. Die Formel der Soulmusik, in dem das Wechselspiel des Lebens zwischen „Joy and Pain“ besungen wird, stand Pate. Wobei Ich + Ich nicht an musikwissenschaftlicher Stilpflege interessiert sind, sondern eher instinktiv an die Sache herangehen. Schließlich sagt Text- und Songschreiberin Annette Humpe von sich: „Ich bin weiß wie Brot, dennoch arbeite ich in die gleiche Richtung. Dabei geht es immer darum, die Klippen des musikalischen Kitsches zu umschiffen. In meiner Musik sind Gefühle ein zentrales Anliegen. Doch nachdem in den letzten Jahren alle angefangen haben explizit über zu Liebe singen, wollte ich etwas anderes machen.“
Ich + Ich begannen vor rund fünf Jahren als Studioprojekt, das seit damals stetig gewachsen ist. Eine Zusammenarbeit mit richtungsweisendem Charakter. „Im Download-Zeitalter hat man halt einen ständigen Zugriff auf alle Bands der letzten Jahrzehnte“, beschreibt der Sänger Adel Tawil den Kosmos heutiger Popfans. „Neulich habe ich zum ersten Mal die Achtziger-Jahre-Band Flash & The Pan gehört. Kannte ich vorher nicht. Es war eine dieser komischen Entdeckungen, die man früher in gut sortierten Plattenläden gemacht hätte. Durch das Internet besteht nun eine Situation der Verfügbarkeit, die sicher dazu beitragen wird, dass viele Kids heute generationsübergreifend Musik hören und auch konsumieren.“
Ich + Ich treffen mit Ihrer Musik wieder mal den Nerv der Zeit. Ungewohnt gesellschaftlich-politische Töne von einer der außergewöhnlichsten „Bands“ in der deutschen Musiklandschaft. Und Adel Tawil resümiert: „Von den Texten her ist die neue Platte sicherlich um einiges härter.“
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Jack Daniel’s und TBA präsentieren The Rifles aus London. Seit 2003 sind sie aus der britischen Szenerie nicht mehr wegzudenken, schon ihre Debütsingle „Peace And Quiet“ avancierte zum Top-Hit. Die BBC Radio One-DJs Zane Low und Steve Lamacq setzten die Band auf Heavy Rotation, prominente Landsmänner wie Ex-Blur-Gitarrist Graham Coxon zählen zur ständig wachsenden Fanschar. Auch Ian Broudie wurde auf die Gruppe aufmerksam und produzierte das Debütalbum „No Love Lost“, das für den endgültigen Durchbruch sorgte. Im Oktober soll das neue Werk folgen, das sie während der Rock’n’Birthday-Tour von Jack Daniel’s und TBA ausführlich vorstellen werden.
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Schon seit einiger Zeit köchelt ein ungemein sympathischer Song eines Songwriters im Netz, der eine glasklare Stimme besitzt: I’m Yours von JASON MRAZ. Der herrlich lockere Groove und die heitere Melodie des Songs überzeugt die Musikfreunde weltweit und könnte JASON MRAZ’ Ticket für einen schönen Erfolg in Europa werden. Sein aktuelles Album "We Sing, We Dance, We Steal Things" erscheint 2008 auch in Europa und ist ein glückliches Standbein für einen Songwriter, der in seiner Heimat Kalifornien ein vielgefragter Mann ist und bereits einige Auszeichnungen auf dem Regal stehen hat.
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DJ Tiesto, Weltstar der House-, Trance- und Techno-Szene gibt sich die Ehre und kommt ins Wiener Gasometer. Der Niederländer hat so ziemlich alles erreicht: Er gilt seit Jahren als einer der besten Trance-DJs der Welt, hat diverse Preise gewonnen, füllte als erster DJ solo ein ganzes Stadion und hat sich nicht zuletzt durch seine Produktionen einen Namen gemacht – sein musikalischer Output ist immens.
Also schnell Karten sichern!
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Die Erfolge von DURAN DURAN sind einfach einzigartig: über 70 Millionen verkaufter Tonträger, Hit Singles in den USA, 30 Top 30 Hits in Großbritannien und Unmengen an ausverkauften Shows auf dem gesamten Erdball.
DURAN DURAN sind eine Band, die es wie keine zweite geschafft hat, auf eindrückliche Weise Pop Musik mit Kunst, einem unvergleichlichen Stil und jeder Menge Vertrauen in die Fans zu verbinden. Und sämtliche Hits sprechen eine eindeutige Sprache: - wo soll man da bloß anfangen? „A View To A Kill“, „Is There Something I Should Know?“, „Wild Boys“, „Save A Prayer“, „Hungry Like The Wolf“, „Girls On Film“ und „Notorious“ bestimmen den Musikgeschmack mehrerer Generationen und haben DURAN DURAN schon längst einen Platz im Pop Olymp gesichert. Doch damit geben sich die Herren Simon Le Bon, Nick Rhodes, John und Roger Taylor noch lange nicht zufrieden. Im November 2007 erschien ihr neuestes Meisterwerk „Red Carpet Massaker“ - Grund genug im Jahre 2008 (zum 30-jährigen Bestehen) auf ausgedehnte Welttournee zu gehen.
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Die 5 Briten sind ein Garant für gute schnörkellose Konzerte und Sie beweisen dass ihr Rezept für eine erfolgreiche Live-Party auch 2008 Gültigkeit besitzt: fünf Musiker, fünf Akkorde, jede Menge Ohrwürmer und neue Songs sowie eine Bühnenshow, die so manche Newcomer schon beim Zuschauen schwitzen lässt, garantieren perfekte Unterhaltung. Sie sind die erfolgreichste englische Band!
Zumindest dann, wenn es nach der Platzierung von Singles in den britischen Charts geht. 52 Hits konnten Status Quo innerhalb ihrer 40 Jahre andauernden Karriere dort landen. Neben den Original-Mitgliedern Francis Rossi (Gitarre/Gesang) und Rick Parfitt (Gitarre/Gesang) werden John "Rhino" Edwards (Bass, Gesang) und Matt Letley (Schlagzeug) sowie Andrew Bown (Keyboards) auf der Bühne rocken.
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Die hübsche Kanadierin Alanis Morisette mit ihrer unverkennbaren Stimme beehrt endlich wieder ihr österreichisches Publikum. Keine andere Sängerin kann ihre Zuhörer mit ihren Songs auf eine dermaßen emotionale Reise mitnehmen. Mit Songs wie „IRONIC“, „THANK U“, „HAND IN MY POKET“ an „YOU OUGHTA KNOW“ wurde sie weltbekannt und räumte 12 Juno-Awards und 7 Grammy Awards ab. Ihr internationales Debutalbum „Jagged Little Pill“ ist bis dato das best verkaufteste Erstlingswerk der weltweiten Musikgeschichte.
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Vom 29. März bis zum 30. September 08 wird Ihnen die einmalige Gelegenheit geboten, die Komplexität des menschlichen Körpers in nie da gewesenem Ausmaß zu betrachten.
„Bodies“ zeigt echte Menschliche Körper, Organe und körpereigene Systeme, die durch ein spezielles Verfahren konserviert wurden. Die Ausstellung ist seit 2 Jahren unterwegs und wurde von mehr als 7 Millionen Menschen in Städten wie New York, Mexico City, Sao Paolo, Barcelona oder Amsterdam und Prag gesehen.
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Zu behaupten, dass Nick Cave aus jeder Pore seine Körpers Charisma ausströmt, wäre wahrscheinlich noch eine Untertreibung. Der Mann, der mit seiner Band The Bad Seeds zahlreiche Klassiker veröffentlicht und mit dem Duett "Where The Wild Roses Grow" mit seiner australischen Kollegin Kylie Minogue auch den Mainstream erobert hat, ist aus der heutigen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. „And No More Shall We Part“, „Dead Man In My Bed“, „The Ship Song, „Death is not the End“, „Nobody´s Baby Now“ oder „Into my Arms“ - die Liste großartiger Nick Cave Songs ist fast beliebig verlängerbar.
Fast jedes seiner vielen Österreich-Konzerte bisher wurde von Kritikern wie Fans gleichermaßen begeistert aufgenommen und der Abend am 25. Mai verspricht an diese Erfolge nahtlos anzuschließen. Schnellstes Karten-sichern ist für diesen Konzertabend dringenst empfohlen!!
Noch vor dem einzigen Österreich-Konzert erscheint am 29. Februar Nick Caves neues Album Dig, Lazarus, Dig!!! (EMI). Nach dem letzten Album mit den Bad Seeds (Abattoir Blues / The Lyre of Orpheus) und nach dem Projekt Grinderman wurde Dig, Lazarus, Dig!!! im Juni und Juli 2007 in den State of the Ark Studios in Richmond von Nick Launay produziert.
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Kölsche Töne liefern uns die Wise Guys. Spätestens nach dem Aufstieg des geliebten EffZees ist die Accapella-Combo wieder obenauf und versprüht auf charmant-hintergründige Weise rheinische Lebensfreude im gesamten Land. Lassen Sie sich diese vielseitige Combo nicht entgehen.
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Der Amadeus Austrian Music Award wird alljährlich seit dem Jahr 2000 an die in Österreich erfolgreichsten nationalen und internationalen Musiker verliehen. Bei den kürzlich bekanntgegebenen Nominierungen für den wichtigsten österreichischen Musikpreis stehen Austro-Pop-Legenden wie Wolfgang Ambros, EAV oder STS in der Kategorie "Album des Jahres national" jungen Herausforderern wie Mario Lang, Eric Papilaya, Christina Stürmer oder dem Ö3-Projekt "Die Neuen Österreicher" in der Kategorie "Single des Jahres national" gegenüber.Neu eingeführt wurde diesmal die Kategorie "Music Downloads des Jahres national", um der wachsenden Bedeutung des Online-Musikmarktes Rechnung zu tragen, heißt es seitens der Veranstalter, dem Verband der Österreichischen Musikwirtschaft (IFPI Austria). Nominiert sind jene zehn Lieder österreichischer Künstler, die im vergangenen Jahr am häufigsten über Internet-Musikshops und Handys verkauft wurden. Der Gewinner wird nicht durch die Jury, sondern durch das Publikum gekürt, Informationen über die Wahl gibt es ab Mitte März auf der "Amadeus"-Homepage. Nicht mehr existiert die im Vorjahr neu eingeführte Kategorie "Amadeus Academy Award" für die besten österreichischen Künstler und Bands unabhängig von Chartplatzierungen.
*** Nominierungen: ***
Single des Jahres national Dein Weg (Mario Lang) Get A Life - Get Alive (Eric Papilaya) Kinder (Die Neuen Österreicher) Mädchen (Valerie) Scherbenmeer (Christina Stürmer)
Album des Jahres national Ambros Singt Moser die 2te (Wolfgang Ambros) Amore XL (EAV) Mach Dich bereit (Luttenberger*Klug) Neuer Morgen (STS) Verzaubert (Papermoon)
Newcomer des Jahres national Eric Papilaya (Get A Life - Get Alive) Gernot (Neue Helden) Herbstrock (1 - 2 - 3) Mario Lang (Mein Weg) PBH Club (Mehr Meer)
Single des Jahres international Apologize (Timbaland Pres. OneRepublic) Dear Mr. President (Pink) Grace Kelly (Mika) Say It Right (Nelly Furtado) Umbrella (Rihanna feat. Jay-Z)
Album des Jahres international 12 (Herbert Grönemeyer) Good Girl Gone Bad (Rihanna) Loose (Nelly Furtado) Lost Highway (Bon Jovi) Minutes To Midnight (Linkin Park)
Schlager/Volksmusik Album des Jahres 1 Tag (Seer) Der Helle Wahnsinn (Amigos) Einmal Ja - Immer Ja (Semino Rossi) So Nah Wie Du (Helene Fischer) Sternstunden (DJ Ötzi)
Musik-DVD des Jahres 12 Live (Herbert Grönemeyer) Kiddy Contest Vol.13 (Kiddy Contest Kids) Live From Wembley Arena (Pink) Live in Wien (Semino Rossi) Queen Rock Montreal (Queen)
Jazz/Blues/Folk-Album des Jahres national Ballroom Stories (Waldeck) Love & Light (Count Basic) Rubina (Diknu Schneeberger Trio) Slow Train (Hans Theessink) The Barrelhouse Man (Al Cook)
Music Download des Jahres national Dieser Tag (Mondscheiner) Ein Stern (DJ Ötzi & Nik P.) Get A Life - Get Alive (Eric Papilaya) Intensiv (Zweitfrau) Kinder (Die Neuen Österreicher) Regen (Valerie) Save Me (She Says) Scherbenmeer (Christina Stürmer) Vergiss Mich (Luttenberger*Klug)
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Saul Williams: „SERJ TANKIAN ist nicht der, den man kannte. [Er ist besser.] Der im Libanon geborene, wild gewordene armenisch-amerikanische Poet ist weit über seine Stimme und seine Haarlänge hinausgewachsen und zu wahrem Feuer und Schwefel geworden. Ein melodischer Visionär, der auf einer Kanonenkugel sitzt und mit Lichtgeschwindigkeit durch den Himmel rast, und dabei aus jeder Wolke einen Akkord schlägt und aus dem Herzen regnet.
Sein erstes Solo-Album Elect The Dead, bei dem er praktisch jedes Instrument selbst spielt, hat eine größere Reichweite als das US Raketen-Abwehrsystem und es sprengt die bekannten Parameter der „politischen“ oder „intellektuellen“ Musik bis in die Bereiche, wo es einfach guter Scheiß ist.
‚Klingendes Heiligtum’ ist der Begriff, der mir in den Sinn kommt, wenn ich SERJs Stimme beschreiben soll. Ein Engel, der die Seitenränder eines Buches beschreibt, unheilig, über die Nach-Zukunft sinnierend, während er die unerträgliche Anwesenheit der Gegenwart anprangert (das ist lyrisches Mumbo Jumbo, denn „ihr werdet es cool finden, wenn euer Sohn zu diesem Album singt... ihr werdet euch auf die Schultern klopfen, weil ihr Kids mit einem guten Geschmack erzogen habt.“)
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The Hives, die Kuratoren, die für dieses perfekt ausbalancierte Farbschema verantwortlich sind, waren viel zu lange weg. Allerdings haben sie während ihrer Abwesenheit keinesfalls herumgetrödelt oder -gelungert. Oh nein, das nicht. Im Gegenteil: Sie haben sich die ganze Zeit darauf vorbereitet, jenes Schwarz & Weiss zurückzubringen – mit allem erdenklichen Nachdruck! The Hives haben ein Album aufgenommen, das sich durch all die Dinge auszeichnet, für die du schon immer auf sie abgegangen bist – lautstarke Kicks, ordentliche Riffs, gute Stimmung, etc. – während sie zugleich neue Styles ausprobiert und neue Sounds gesucht haben, ja, längere und zum Teil sehr überraschende Songs aufgenommen haben. Vielleicht kann man sich mehr darunter vorstellen, wenn man sagt, dass es sich anfühlt, wie die Umstellung von Schwarzweiß- auf Farbfernsehen, allerdings mit dem Unterschied, dass The Hives jetzt noch viel, viel schwarzweisser sind als je zuvor! Vielleicht ist das Beispiel also doch eher irreführend, aber das ist egal. The Hives rocken, ohne Ende...
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The Master of Rock`n`Roll Mr. Chuck Berry spielt im Rahmen einer Welt-Tournee, die ihn im März 2008 nach langer Zeit wieder nach Wien führen wird, begleitet von der, laut Einschätzung vieler Kritiker, besten Tour-Band seit Jahren. Begleitet wird er auf der Bühne unter anderem von Tochter Ingrid Berry-Clay (Gesang und Harmonika), Sohn Charles Berry jun. (Gitarre), James Marsala (Bass), Emmanuel Boch (Keyboards) und Jean Michel Biger am Schlagzeug.
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Drei Buchstaben, eine Band, ein Frontmann, dem die Welt zu Füßen liegt: H.I.M. Fast zwei Jahre nach dem grandiosen Schwarzlicht-Album Dark Light haben sich Ville Valo und seine Jungs zusammen getan und ihr siebtes Studioalbum aufgenommen. Wie der Titel schon nahe legt, geht es auch bei Venus Doom um die existentiellen Dinge des Lebens: Liebe in Angesicht des Niedergangs, Todesahnung und Romanze, Vergänglichkeit des Fleisches und Unsterblichkeit der Seele. Venus Doom, ein Album so kompromisslos rockig, wie man HIM bisher selten erleben konnte. Live stellen die Finnen ihr Material am 11. März im Wiener Gasometer vor!
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Mit der neuen Sängerin Anette Olzon und dem neuen Album "Dark Passion Play" klopfen Nightwish wieder wehement an die Türen ihrer zahlreichen Fans. Anettes Wurzeln sind vielschichtig und so hat sie schon mit 13 Jahren an Talentewettbewerben teigenommen, in Cover Bands gespielt und in diversen Musicals mitgewirkt. Eine fundierte Ballettausbildung rundet das ansprechende Erscheinungsbild einer Ausnahmekünstlerin ab. Zum Abgang von Tarja Turunen sagt Anette: „Ich kann verstehen, dass die Fans besorgt sind, die Sängerin ist sehr wichtig für eine Band. Aber ich denke, dass eine Band aus allen ihren Mitgliedern besteht, und da sich die Jungs entschieden haben, ihren Weg weiter zu gehen, hoffe ich, dass die Fans bei ihnen (und mir) bleiben werden und dem neuen Album eine Chance geben. Es hat sich ja nicht die ganze Band verändert - es ist die gleiche Musik, die Texte und Gefühle sind wie vorher - mit dem Unterschied, dass ich jetzt singe.“ NIGHTWISH sind aber mit Sicherheit reifer und stärker geworden, was nicht nur die neue Platte, sondern auch die daran angeschlossenen Tour beweisen wird. Schön, dass sie sich auch einen Termin in Wien ausgesucht haben.
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1996 spielten The Cure ihr letztes Hallenkonzert in Österreich in der Wiener Stadthalle, ein allerletztes Mal war die Band 1998 beim Wiesener Forestglade zu Gast.
Jetzt meldet sich die Band um Robert Smith zurück. Am 23. Februar kommen The Cure für ein einziges Österreich-Konzert in die BA-CA-Halle im Wiener Gasometer.
Parellel wird eifrig am mittlerweile 13. Studioalbum gearbeitet. Soviel bisher zu hören ist, wird wohl ein Doppelalbum erscheinen. Neben komplett neuen Songs hat Frontman Robert Smith aber auch in seinen alten Schätzen gewühlt und drei Songs aus den 80ern zu Tage gefördert. "They have changed quite a lot, but the basic melody and chord structure has remained," meint Robert Smith. "They do have a certain old Cure-ness about them.", erzählt der Frontmann. Zu den neuen Songs sagt Smith: There are songs about relationships, the material world, politics and religion. They are very upfront and dynamic. People will be surprised how stripped-down and in-your-face the record is. Das Album wird voraussichtlich im Frühjahr erscheinen.
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Haben Queens of the Stone Age also in gewisser Weise aufgegeben? Resigniert? Ist das, was sie uns nunmehr präsentieren, etwa ein Blick hinter den Vorhang; und was wir sehen, sind nur verrostete und verschlissene Teil einer defekten Maschine? Ist es tatsächlich das Ende eine Ära? NEIN. Um das zu erkennen, genügt die erste Singleauskoppelung „Sick, Sick, Sick“, auf der sogar ein gewisser Julian Casablancas, sonst Teil der Strokes, mit seinem Können an der Casio-Keyboard-Gitarre bzw. am Mirkofon aushilft – denn schon hier wird deutlich, wie QOTSA die Stagnationsfalle aufsprengen wollen. „Don’t resist“ – also: „Leiste keinen Widerstand“ – lautet eine Zeile des besagten Songs. Und das würde ich an Eurer Stelle auch nicht tun...
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Bakersfield, Kalifornien, 1992. Vier junge Typen beschließen, neben der Zufuhr alkoholischer Getränke auch noch Musik zu machen und brauchen fast ein Jahr, eine wahnwitzige Show auf die Bühne zu bringen, die bis zum Tragen von Schottenrock inklusive Dudelsack vor bösartigen Riffgewittern mit Slapbassattacken nur so wimmelt. KOЯN sind geboren und ihr Siegszug in Sachen Alternative (Nu) Metal, wie immer man das bezeichnen mag, ist nicht mehr aufzuhalten. Die Fans werden im Sturm erobert und schon bald beginnt ein Siegeszug, der Hit an Hit reiht und nicht mehr aufzuhalten ist. Wer hört nicht heute noch immer gerne Titel wie „Freak On A Leash“, „Shoots And Ladders“, „Blind“ oder „Did My Time“? Auch nach dem Abgang von Gitarrist David Welch aka Head lassen KOЯN keine Ermüdungserscheinungen erkennen und liefern weiterhin tolle Alben ab, tolle Live- Shows inklusive. Vielbeachtet ist auch ihre MTV Unplugged Session, wo Sänger Jonathan Davies seine Vielseitigk eit mit Gastars wie Robert Smith von The Cure und Amy Lee von Evanescence ein weiteres Mal unter Beweis stellen kann. Das neue Album, das man wohl als „Untitled“ bezeichnen kann, setzt den Siegeszug einer Band fort, die zu den ganz Großen ihres Genres gehört.
Nicht verpassen – KOЯN bei einer ihrer ganz wenigen eher intimen Hallenshows im Wiener Gasometer.
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Oberflächlichkeit war nie sein Ding, besonders nicht in der „zweiten“ Karriere. „Ich hatte es einfach satt, Hits wieder und wieder neu zu schreiben, ich wollte lieber Blues machen“, erinnert sich Chris Rea an den Wendepunkt. Er kam, als der begnadete Gitarrist und renommierte Sänger schwer erkrankt nach einer Mammut-Operation im Spitalsbett lag. „Technisch gesehen müsste ich eigentlich längst tot sein“, meinte Rea, der dem Tod mittlerweile zumindest zwei Mal von der Schippe gesprungen ist. Er gibt sich emotionslos, wenn er über seine Krankheit spricht. Eine Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse streckte den damals schmeichelweichen Pop-Star anno 2000 nieder. Beinahe wäre es zu spät gewesen: „Ich musste mehr als 16 Stunden unter das Messer, die Ärzte gaben mir kaum Chancen, das zu überleben.“ Dann kam eine Zuckererkrankung hinzu. Rea besann sich auf das, was er schon immer gern spielen wollte, nämlich dem Blues. Kein Faserschmeichel-Pop, sondern Live-Musik mit Ecken und Kanten, die keinen Anspruch auf Perfektion erhebt. Nach dem grandiosen 11-CD-Werk „Blue Guitars“ verfolgt er weiterhin seinen Weg. Mit seiner neu formierten Band, den Fabulous Hofner Blue Notes, hat der Workaholic schon wieder ein neues Album aufgenommen, das im Dezember erscheinen soll. Trotz seiner Krankheit nimmt der sympathische Superstar neuerlich Tournee-Strapazen auf sich, und kommt auch zu einem Gastspiel in die Wiener Gasometer, wo er längst am „Walk of Stars“ verewigt ist. Mit einem neu formierten Quintett meldet sich Chris Rea nach kurzem Abschied wieder auf den Live-Bühnen zurück. Seine Fabulous Hofner Blue Notes präsentieren eine Mischung aus bluesorientierten Instrumentals und neueren Songs sowie natürlich den absoluten Chris Rea-Klassikern. Der Meister sparsamer Gesten und weniger Worte überzeugte jenseits von Mainstream und modischen Trends mit seinem sehr persönlichen Stil. Mit seinen großartigen Hits "Shamrock Diaries", "Dancing with Strangers" und dem überragenden "Road to Hell" erlangte er internationale Akzeptanz. Weltweit hat Chris Rea mehr als 30 Millionen CDs verkauft. Erleben Sie den begnadeten Gitarristen live und sichern Sie sich jetzt Tickets für Chris Rea.
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Paul van Dyk ist unbestritten der international erfolgreichste Künstler im Bereich elektronischer Musik. Im September 2006 bekommt er für sein politisches und soziales Engagement den Verdienstorden des Landes Berlin vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit verliehen, einen Monat später krönt ihn das englische DJ MAG zum zweiten Mal in Folge zum „The World’s No. 1 DJ “. Die Liste seiner Auszeichnungen in den letzten Jahren scheint kaum ein Ende zu nehmen. Weltweit bekommt er Preise als bester DJ und Produzent überreicht und wird im Jahre 2005 für den Grammy nominiert. Paul ist stolz und freut sich über diese Anerkennungen, doch bleibt er stets auf dem Boden der Tatsachen und gerade das macht den Globetrotter so sympathisch. "Natürlich steht man in der Öffentlichkeit, wenn man Musik macht. Aber das Wichtigste für mich ist die Musik. Ich möchte die Menschen in eine andere Welt entführen, für einen kurzen Moment, wenn sie sich in der Musik verlieren, die Musik fühlen. Ich möchte sie inspirieren." Wer Paul van Dyk als Trance – oder Techno-DJ bezeichnet, tut dem vielseitigen Musiker unrecht. "Ich mache keine Trance-Musik. Ich mag es nicht, wenn Musik in Kategorien gepresst wird. Ich mache elektronische Musik. Das ist meine Sprache." Eine Sprache, die von Menschen aller Nationen auf der ganzen Welt verstanden wird, sie berührt, bewegt und mitreißt.
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In der Öffentlichkeit werden Jimmy Eat World auf zwei völlig unterschiedliche Arten wahrgenommen: Einerseits ist die Band um Sänger Jim Adkins für ihre klassische Pop-Single "The Middle" bekannt, jenen omnipräsenten Smash-Hit, der sich im Jahr 2002 zur absoluten Sommerhymne entwickelte und der ihrem "Jimmy Eat World"-Album aus dem Vorjahr indirekt gleich mehrfaches Platin bescherte. Sprich: sie sind einerseits als eine Band bekannt, die nach harten Jahren unterhalb des Radars ihren Durchbruch hatte und an einen Punkt kam, ab dem sie durchweg ausverkaufte Tourneen absolvierten, bei Saturday Night Live auftraten, für einen MTV Video Award nominiert oder von Green Day, Weezer und blink-182 als Tourgast eingeladen wurden, und in sämtlichen Jahrescharts der US-Presse (u.a. Spin, Rolling Stone, USA Today, Blender und Alternative Press) ganz oben auftauchten. Nach fabulösem FREQUENCY-Gig folgt jetzt ein Solo-Gig in Wien.
Der Pflichttermin!
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Jan Delay personifiziert die musikalische Moderne Deutschlands in den erstaunlich vielfältigen Kapiteln seiner jungen Jahre. HipHop, Rap, Reggae und Funk beschreiben die bisherigen Abschnitte einer kontinuierlichen Entwicklung, bei der internationale Musiktrends stets eigene stilistische Meisterwerke beeinflusst haben. Jan Delay und seine neu formierte Band Disko No. 1 erreichten jüngst mit ihrem Album "Mercedes Dance" die Nr. 1 der Charts so wie vier Jahre zuvor die CD "Blast Action Heroes" seiner Rap-Formation Absolute Beginner. Im Dezember präsentieren Jan Delay & Disko No. 1 ihre fulminante Funk-Revue in ausgewählten deutschen Städten sowie in Zürich und Wien. Er gibt auf dem Sampler "Pop2000" Nenas „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ in einer Reggae-Version zum Besten und erntet damit Platin. Im Frühjahr 2001 veröffentlicht er sein erstes Soloalbum „Searching for the Jan Soul Rebels“. Nach Beendigung ihrer Soloprojekte entschließen sich Jan Delay, Denyo und DJ Mad, wieder vereint als Beginner die Rap-Welt zu erobern. Die Chemie stimmt und so erscheint im August 2003 das Album „Blast Action Heroes“, das den Sprung auf Platz eins der Charts schafft. Mit „Mercedes Dance“ präsentiert Jan Delay 2007 sein zweites Soloalbum.
Die CD wird wie zuvor „Searching for the Jan Soul Rebels“ in Zusammenarbeit mit Matthias Arfmann produziert. Von Anfang an ist klar, dass sich der Musikstil wieder einmal geändert hat: „Reggae ist tot, jetzt ist Funk dran.“
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THE BLACK CRUSADE feat. MACHINE HEAD, TRIVIUM, DRAGONFORCE, ARCH ENEMY & SHADOWS FALL Hammerbands der metallischen Fraktion kommen da im Paket, dass einem vor lauter Freude die Kreissägen ins Gebein rattern. MACHINE HEAD mit ihren genialen Frontman Rob Flynn haben ihrenb neuesten Geniestreich "The Blackening" genauso mit im Gepäck wie alle all time favourites, TRIVIUM sind ja spätestens seit dem Nova Rock 2006 zu unseren Lieblingen aufgestiegen, DRAGONFORCE bringen die nötige Melodie mit und neben ARCH ENEMY wurden soeben SHADOWS FALL bestätigt. Headbangerherz, was willst du mehr! Der Gasometer wird zittern.

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Ja, es gibt einen neuen Reggae-Botschafter nicer Riddims und aufrechter Lyrics. Doch er heißt weder Shabba noch Capleton. Big Up für Mr. Gentleman den Kölner mit Herzensheimat Jamaika. Infiziert wurde er, als ein Freund mit Soundsystemtapes aus dem Jamaika-Urlaub auftauchte. Jener Freund besorgte sich ersteinmal riesige Baßboxen und flog in der Folgezeit zwar aus mehreren Mietverhältnissen, gründete jedoch das Seven Star-Soundsystem. "Ich war damals 15 und kam von HipHop-Acts wie Ice Cube und NWA. Meinem älteren Bruder habe ich höchstens mal eine Peter Tosh oder Bob Marley Platte geklaut", erinnert sich der heute 25jährige Mr. Gentleman aka Tilmann Otto. "Doch damals habe ich begriffen, daß HipHop zwar ein großartiges Redepodest darstellt, Reggae aber breiter gefächert ist. Was Sounds und Styles betrifft, gibt es im Reggae mehr Vielfalt. Hier habe ich meine musikalischen Roots gefunden".

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Am Donnerstag, dem 8. November, wird sich der nächste Star – Horst Chmela – eine Legende des Wienerliedes auf dem "Walk of Stars" in der Gasometer City verewigen und dabei auch gleich seine neue CD "Vienna Tuning" präsentieren. Fans können dabei sein (Gasometer B, Bühne "echolounge").
Nach dem erfolgreichen Doppelpack Hodina-Neuwirth schreitet jetzt ein weiterer der ganz Großen des Wienerlieds zur Verewigung auf dem Walk of Stars in der Gasometer City:
Horst Chmela hat nicht nur mit Evergreens wie "Ana hat imma des Bummerl" seinen Fixeintrag in der Geschichte sicher – mit der neuen CD "Vienna Tuning" im Gepäck, entstanden unter den Producer-Augen von Helmuth Schärf mit musikalischer Unterstützung von José Feliciano, Prof. Karl Hodina, den Wiener Sängerknaben und Herbert Prohaska, kommt er in die Gasometer City!
Dabei hinterlässt der Star nicht nur seine Hand- und Fußabdrücke, sondern präsentiert live das neue Album!
Fans können hautnah dabei sein: Eintritt frei! Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr!
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KAISER CHIEFS IM GASOMETER
Die Kaiser Chiefs haben mit ihrer Single "Ruby" für einen der einprägsamsten Ohrwürmer der letzten Monate gesorgt. 2006 gewann die Band aus Leeds gleich drei der renommierten Brit Awards, darunter der Preis für den besten "Live Act". Musikfans können sich also freuen: energiegeladener Britpop live am 31.10. in der BACA Halle.Die Helden der Musikszene im Jahre 2005. Sie wurden überall gefeiert, als Newcomer des Jahres, als bester Live-Act und vieles mehr. Sie kassierten und verdienten einen Preis nach dem anderen und wurden über alle Grenzen gefeiert. Mit einem Satz: sie kamen – sahen - sangen – und sie siegten! Nun gilt es, an diese Meisterleistung anzuschließen. Mit ihrem neuen Album gelingt ihnen das auch absolut wunderbar, alleine „Ruby, Ruby, Ruby“ ist ein geniales Meisterwerk.
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Vom Geheimtipp zum international anerkannten Festivalheadliner haben die Sporties eine rasante Entwicklung hinter sich. Sie sprechen den Menschen aus der Seele und werden mittlerweile auch auf der britischen Insel trotz Sprachbarriere geschätzt. „Ich Roque“ ist sicher eines der geilsten deutschsprachigen Videos der letzten Jahre, nur über die Liebe zu Bayern München kann man streiten. Nach der Fussball-WM in der Heimat im vergangenen Jahr schießen die Sportfreunde Stiller im Herbst dieses Jahres ein neues Album raus, die dazugehörige Tour darf natürlich nicht fehlen...
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Für alle Verehrer der Rockmusik wird der Herbst noch heißer. Die Tour der Rockstar Taste Of Chaos steht wieder an. Topacts der aktuellen Rockszene wie THE USED und RISE AGAINST versprechen für Metal- sowie Emocorefans einen Abend der Extraklasse.Weiters werden die Jungs von AIDEN in ihren stylischen gothic Outfits zu bewundern sein. Mit dabei auch die Newcomern des Jahres GALLOWS aus Großbritannien und THE BLACK OUT. Traditionell findet ein Bandcontest statt. Lokale Acts können sich online registrieren und werden von einer Jury ausgewählt um in der jeweiligen Stadt auf der 2. Bühne Live zu performen.
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Im Februar 2007, kurz vor der offiziellen Veröffentlichung von "Neon Bible" traten Arcade Fire in Orchesterstärke fünf Mal in der ausverkauften Judson Memorial Church in New York auf. Eine Kirche, warum eine Kirche? Wo sonst könnten Texte über die bevorstehende Apokalypse, über Ängste, Tod und eine nicht versiegende Hoffnung ihre volle Kraft entwickeln? Außerdem stehen da bekanntlich Orgeln, und ein sakraler, opulenter – wobei so gut wie kein Song der Kanadier ohne Opulenz auskommt – Track wie "Intervention" lässt sich besonders imposant umsetzen. Es ist nicht das einzige Stück, das alle Zweifel beseitigt, die vielköpfige Band aus Montreal könnte an der gewaltigen Hürde ihres Debüts "Funeral" scheitern. Dass das nicht passieren wird, war allen Aussenstehenden von Beginn an klar. Arcade Fire sind zurück, mit "Neon Bible" komprimierter, stärker und besser als je zuvor...
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Begonnen hat alles mit dem 1996 veröffentlichten Album "Apocalyptica plays Metallica by four Celli" - ein Hitalbum, das die vier Cello-Schüler der Sibelius Akademie in Helsinki schlagartig auch außerhalb ihrer Heimat Finnland berühmt machte! Bereits ihr drittes Studioalbum bestand bis auf wenige Ausnahmen aus Eigenkompositionen und der 2003er Player "Reflections" stellt das erste durchgehend selbst komponierte Album der Band dar! Ihre ungemeine Live-Kraft stellten Apokalyptika letztes Jahr beim Nova Rock 2006 unter Beweis, ohne natürlich auf die typisch-akustische Melancholie zu verzichten, die das Schaffen zu dem unverwechselbaren Klangbild verdichtet, das wir bei Eicca Toppinen, Paavo Loetjoenen, Max Lilja und Antero Manninen so lieben!
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Seit 2004 brütet man in Indie Rock-Kreisen rotbäckig über der Frage, wer zum Teufel die noch immer gottgleich gehandelten Franz Ferdinand als das Vorzeigemodell eines neuzeitlichen Rock´n´Roll-Hit-und-Tanz-Ensembles beerben könnte. Einige Nachfolge-Acts wie Bloc Party, The Killers, Razorlight und eben Maximo Park lieferten in der Folge bejubelte. Debütalben ab. Doch jedem, der Maximo Park in einem Atemzug mit The Strokes oder Franz Ferdinand erwähnt, soll augenblicklich die Zunge abfallen. Denn die fünf jungen Herren aus Newcastle sind keine durchgestylten Rip-offs aus dem Ramschladen der Musikgeschichte, sondern haben die besten Seiten des Pop-Lexikons zu ihrem eigenen Kapitel gemacht. Wenn schon vergleichen dann mit The Jam, XTC, The Undertones, The Smiths, Tindersticks, The Cure und überhaupt allen hymnischen Melodien der UK-Punk-Ära 1976-1979.
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Sie müssen nicht nur, sie wollen natürlich auch im Herbst unser schönes Land noch einmal – nein zweimal - beehren. Sie fühlen sich doch schon so heimisch auf Österreichs Bühnen. Manch einer wollte ihnen sogar schon ein Denkmal errichten, doch die Zeit heilt alle Wunden. So kommt Judith Holofernes (allein der Name ist schon ein Unikat) mit ihren Jungs und vielleicht auch mit der Gitarre wieder zu uns, um sich als blitzrhetorische Beschwerdeführerin vorzustellen. Es würde mich stark wundern, wenn es hier zu einer Reklamation kommen würde, denn sie kommen wie immer um die anderen Helden abzumelden.
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Die KEY2LIFE Events der katholischen Kirche haben sich seit den letzten Jahren am Donauinselfest in Wien bereits einen Namen gemacht. „Übernatürliche“ Atmosphäre und rockende Konzerte mit tiefen Inhalten sind die Kombination, die KEY2LIFE erfolgreich macht. Mit KEY2LIFE 4 PEACE im Gasometer geht die Event-Serie in eine neue Runde.
18.00 – 18.45 Band 1 (Cardiac Move)
19.00 – 19.45 Band 2 (Blaues Wunder) 20.00 – 21.10 Band 3 (Revolverheld) 21.20 – 22.40 Band 4 (Kevin Max inkl. Nightprayer)
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Es wird schön frostig, denn die “Ice Queen” kehrt zurück! Und zwar nicht nur in Form eines atemberaubenden, neuen Albums, sondern gleich direkt live auf die Bühne – starten die niederländischen Gothic Metal-Stars WITHIN TEMPTATION eine Tour der Extraklasse, im Zuge dieser die Band um die äußerst-charmante und bezaubernde Sängerin Sharon den Adel auch in Wien gastieren werden. Liebhaber hinreißender sowie dramatischer Klangschöpfungen kommen somit ganz in den zarten Genuss der Eleganz akustischer Melancholie, die WITHIN TEMPTATION zu einem besonderen Juwel ihres Genres macht. Mit ihren letzten beiden Alben „Mother Earth“ und „The Silent Force“, die weltweit ungeheure Verkaufsrekorde erzielten, hat sich die Gruppe von ihrer Konkurrenz um Längen abgehoben und ihre Führung in Sachen Gothic-Music deutlich ausgebaut. Nun gehen die Holländer mit „The Heart Of Everything“ erneut an den Start, um eure Gefühle und Fantasien zu erobern. Seid dabei, wenn das Konzert-Highlight des Jahres über die Bühne geht!
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Wer wollte nicht schon immer die GANZE WAHRHEIT über das Leben eines mehr oder weniger prominenten Menschen UNGESCHMINKT erfahren!? Oliver Pocher macht es möglich und erzählt, wie aus dem Realschüler, Zeugen Jehovas UND Versicherungskaufmann, einer der Hoffnungsträger der deutschen Comedy wurde. Dabei verarscht er nicht nur andere, sondern macht auch vor sich selbst nicht halt.
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Von April bis Juli 2007 geht Michael Mittermeier Back to the Roots. Er lebte in New York, füllte die größten Hallen Deutschlands - nun kehrt Michl in sein Wohnzimmer zurück. Willkommen daheim im Club. Mittermeier wagt etwas Neues - it's Freestyle Comedy now! Er betritt die Bühne ohne Programm, mit nichts, mit allem. Er spielt was ansteht, improvisiert, spürt, probiert aus, überrascht, lässt sich überraschen. Was gefällt bleibt drin. Das Publikum als Zuschauer und Baumeister eines einmaligen Abends. Wirklich einmalig - Stand Up pur - Comedy pur - Mittermeier pur
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Der Star-Rapper aus Deutschland, der nicht nur durch seine kreativen Texte, sondern auch durch seinen geradlinigen Stil auffällt, kommt nun endlich nach Wien! Aufgrund des großen Andrangs ist das Konzert in eine größere Halle, die BA-CA-Halle in der Gasometer City verlegt worden. Mit Titeln wie „Deutschland, gib mir ein Mic“ oder „Von der Skyline zum Bordstein zurück“ hat er nicht nur etliche Preise wie zum Beispiel den „MTV European Music Award“ oder den „Echo“-Preis gewonnen, sondern wird auch in der Gasometer City ordentlich für Stimmung sorgen!
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Eines der innovativsten Musikkollektive unserer Zeit sind sie definitiv, und den Beweis dafür werden sie am 4. Juni in der Gasometer City in der BA-CA Halle antreten. Meg und Jack White haben die Rockmusik revolutioniert und werden ihrem Publikum in der Gasometer City mit Schlagzeug, Gitarre und Gesang ein Konzert liefern, bei dem gerockt, gefeiert und getanzt werden kann, darf und soll!
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Wenn wir den seeligen Johnny Cash das unsagbare "Hurt" raunen hören, dann bohren sich gewiss diverse Nägellängen in unser Großhirn. Gepaart mit einem Schmerz den Bisswunden verursachen: "With Teeth" - neues Album - eben. Und sicherlich wiederum ein Meisterwerk. Seit dem Album "Pretty Hate Machine" geht uns einer jener Menschen aus dem Wave-, Industrialschmelztigel Amerikas nicht mehr aus dem Sinn: Michael Trent Reznor, Songwriter, Pianist und einer der ganz Großen, wenn es um die musikalische Umsetzung von Kunst in seiner ganz speziellen Form ohne Wenn und Aber geht. Seit der Gründung seines Labels "Nothing Records" und der damit verbundenen Veröffentlichung des Meisterwerkes "The Downward Spiral" ist er aus den dunkelschwarzen Wohnzimmern einer Grenzbereichsgesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die ausgekoppelte Single "Closer" macht ein Feuerwerk an Emotionen möglich, die sich in einer fast blasphemischen Art und Weise an sämtlichen bisher gehörten Grundlagen der Musik rächt. Der Erfolg ist nicht aufzuhalten... heißt ´The Fragile´. Trent Reznor ist allumfassend: Komponist, Musiker, Produzent - ein Genie. "And All That Could Have Been" ist eine der besten Live-Alben und DVDs der letzten Jahre.
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An dieser Lady kam 2006 niemand vorbei - "Maneater", "Promiscuous", "All Good Things". Für alle Fans der süchtig machenden Ohrwürmer gibt es im Frühjahr 2007 ein absolutes Highlight. Nelly Furtado kommt für ein Konzert nach Österreich! Und ohne zuviel verraten zu wollen, Nelly Furtado hat eine ganz besondere Show für ihre Fans angekündigt. Nelly Furtado kann bereits auf enorme Erfolge zurück blicken: eine Reihe von Gold- und (mehrfachen) Platin-Auszeichnungen (für die Vorgänger Folklore aus dem Jahr 2003 bzw. Whoa, Nelly! aus dem Jahr 2000) sowie zwei Top-Ten-Singles („Powerless“ und „Forca“) bzw. ein Grammy für die „Best Female Pop Vocal Performance“. Für das Loose-Album hat Nelly nun ihren Stil verändert und erhält Lob von allen Seiten.
Nelly: "Man kann auf dieser Platte raushören, wie ich alles loslasse und völlig losgelöst zur Sache gehe – `Promiscuous´ ist da ein perfektes Beispiel. Ich habe den Text gemeinsam mit einem Rapper namens Attitude aus Alabama geschrieben – das ist etwas, das ich vorher noch nie gemacht hatte. Es fühlte sich unfassbar befreiend an, weil ich mich in eine Figur hineinversetzen musste. Den Charakter, den wir gemeinsam entworfen haben, habe ich dann auch gleich ins Video zur Single einfließen lassen."
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Der Bandname sowie der Titel des Debütalbums – Juli: „Es ist Juli“ – mögen etwas anderes verheißen haben, tatsächlich stand die Scheibe erst am 20. September vergangenen Jahres in den Läden. Was aber am geradezu unfassbaren Erfolg des Giessener Quintetts seither nicht das Geringste änderte. Seit dem 20.9.2004 ist für Andreas Herde, Jonas Pfetzing, Simon Triebel, Marcel Römer und Eva Briegel kein Stein mehr auf dem anderen, das ganze Leben hat sich komplett verändert.
Denn Juli, gegründet Ende der 90er Jahre unter dem Namen Sunnyglade und damals noch mit englischen Texten im musikalischen Reisegepäck, waren bis zu jenem sagenumwobenen 20.9. der klassische heiß gehandelte Geheimtipp. Der Fünfer konnte gleich zu Beginn der Karriere einige wichtige Trophäen einsacken, u. a. den „Hessischen Rockpreis“ 2000 des DRMV oder die 2. Position beim „Deutschen Pop-Preis“ des DRMV.
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weitere Bilder
Sound:scaper - Leicht. Das heißt: einfühlsame Songs mit tiefen Texten. Martin Kilger, Sound:scaper & Songwriter, bringt mit seiner Band 10 starke Nummern ins neue Jahr, die uns leicht werden lassen. Die drei Musiker um ihn herum grooven wie unverschämt und bilden die Basis für den Frontmann und seine Gäste. Klar: Die Mannheimer Schule hören wir der Musik an. Und trotzdem: endlich ein eigener Style und eine eigene Art zu sprechen. Hört sich gut an! Der Titeltrack „Leicht“ wird sowohl auf dem Sound:scaper Album als auch auf der kommenden Söhne Mannheims-VÖ erscheinen. Mit der Veröffentlichung von „Leicht“ erfüllt sich für Martin Kilger ein lang gehegter Traum. Zwar ist dies nicht seine erste Veröffentlichung, denn seine Musikkarriere wurde schon im Alter von 17 Jahren in die richtige Bahn gelenkt, als er den 1. Platz beim „Joy Flemming Gesangswettbewerb“ belegte, aber mit „Leicht“ hat der Singer/Songwriter erstmals ein Album geschaffen, auf dem all seine Wunschvorstellungen vereint sind: Erstklassig produzierte Songs, die ihm aus der Seele sprechen und eine Band, die seine Visionen teilt und den passenden musikalischen Rahmen legt. Die Songs des Vollblut- Musikers, der bereits als Keyboarder u.a. mit den Söhnen Mannheims und Nina Hagen zusammenarbeitete, handeln von Liebe, Sehnsucht, Aufbruch und Andersartigkeit. Auf „Leicht“ beweist uns Sound:scaper, das tiefgründige Songs nicht schwer sein müssen. Wer mit Leichtigkeit auf die Anforderungen unseres täglichen Lebens reagiert, wird ihnen auch gewachsen sein und nicht in Verbitterung verfallen. Das Video zur ersten Singleauskopplung hat Martin Kilger in Eigenregie gedreht, denn neben Sound:scaper hat er noch ein anderes Steckenpferd: als Director und Producer für Künstler wie Xavier Naidoo, Söhne Mannheims und Groove Guerilla, hat er exzellente Musikvideos und Dokumentationen gedreht, die bereits für den Comet und den Echo nominiert wurden.
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